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Hamm-Brücher, Hildegard:

 

„Es ist besser, den Abschied zu nehmen, wenn viele Menschen noch sagen: "Schade!“


Hauschka, Ernst R.:

 

„Unsere Neigungen zeigen an, in welche Richtung sich unser Leben entfalten möchte.“


Hebbel, Friedrich:

 

„Für meinen Nächsten würde oft wenig dabei herauskommen, wenn ich ihn so liebte wie mich selbst.“


Hebel, Johann Peter:

 

„Es ist leichter, den Schaden zu verhüten als wieder gut zu machen.“


Heine, Heinrich:

 

„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“


Heinemann, Gustav Walter:

 

„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“


Heisenberg, Werner:

 

„Die Ideen sind nicht für das verantwortlich, was die Menschen aus ihnen machen.“


Hekaton:

 

„Du wirst aufhören zu fürchten, wenn du aufhören wirst zu hoffen.“


Hemingway, Ernest:

 

„Moralisch ist, wonach man sich gut fühlt. Unmoralisch ist, wonach man sich schlecht fühlt.“


Hemingway, Ernest:

 

„Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“


Hemingway, Ernest:

 

„Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen.“


Heraklit:

 

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“


Herder, Johann Gottfried von:

 

„Eher schätzt man das Gute nicht, als bis man es verlor.“


Herodot:

 

„Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln; nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.“


Herrhausen, Alfred:

 

„Entscheidend ist nicht die Frage, ob man Macht hat, entscheidend ist die Frage, wie man mit ihr umgeht.“


Herzog, Roman:

 

„Wer 100 Meter Anlauf nimmt, um dann zwei Meter weit zu springen, der braucht gar nicht anzutreten.“


Herzog, Rudolf:

 

„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“


Hesiod:

 

„Die Hälfte ist manchmal mehr als das Ganze.“


Hesse, Hermann:

 

„Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir aus ihm vertrieben sind.“


Hesse, Hermann:

 

„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“


Hilty, Carl:

 

„Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.“


Hilty, Carl:

 

„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“


Hirschhausen von, Eckart:

 

„Leben Sie jeden Tag, als wäre es Ihr letzter. Eines Tages werden Sie damit recht behalten.“


Hörbiger, Attila:

 

„Gewohnheiten machen alt. Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel.“


Hörbiger, Attila:

 

„Gewohnheiten machen alt. Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel.“


Horx, Matthias:

 

„Wir können die Zukunft nicht komplett voraussehen, aber wir können unsere Organisationen, Denkweisen, Systeme „evolutionstauglicher“ gestalten.“


Hugo, Victor:

 

„Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Mutigen ist sie die Chance.“


Hugo, Victor:

 

„Den Menschen fehlt nicht die Kraft. Es fehlt ihnen der Wille.“


Hugo, Victor:

 

„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.“


Hugo, Victor:

 

„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.“


Hugo, Victor:

 

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“


Huxley, Aldous Leonard:

 

„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.“


Huxley, Aldous Leonard:

 

„Erfahrung ist nicht, was einem Menschen widerfährt, sondern was er daraus macht.“


 

 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke