Zitate

Zitate und mehr von Vordenkern, Unternehmern, Managern, Politikern, Gurus und weiteren Persönlichkeiten. Von Konrad Adenauer bis Jochen Zeitz.


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A


 

 

Addison, Joseph:

 

„Lesen ist für den Geist das, was Gymnastik für den Körper ist.“


Adenauer, Konrad:

 

„Wir müssen einen kühlen Kopf und ein heißes Herz haben.“


Adenauer, Konrad:

 

„Die Erfahrungen sind wie Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst.“


Adenauer, Konrad:

 

„Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt es nicht.“


Adler, Hans Günther:

 

„Das Unmögliche ist das, was man nie versucht hat.“


Afrikanisches Sprichwort:

 

„Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet.“


Afrikanisches Sprichwort:

 

„Du kannst vor dem davonlaufen, was hinter dir her ist, aber was in dir ist, das holt dich ein.“


Amiel, Henri-Frédéric:

 

„Wer absolute Klarheit gewinnen will, bevor er entscheidet, wird niemals entscheiden.“


Aquin, Thomas von:

 

„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten.“


Aquin, Thomas von:

 

„Vereinte Kraft ist zur Herbeiführung des Erfolges wirksamer als zersplitterte oder geteilte.“


Arabisches Sprichwort:

 

„Wenn du den Pfeil der Wahrheit abschießt, tauche zuvor seine Spitze in Honig.“


Aristoteles:

 

„Die Arbeit hat bittere Wurzeln, aber süße Frucht.“


Aristoteles:

 

"Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“


Aristoteles:

 

"Der ideale Mensch fühlt Freude, wenn er anderen einen Dienst erweisen kann.“


Aristoteles:

 

"Der Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung.“


Aristoteles:

 

"Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.“


Aristoteles:

 

"Glück besteht darin, all seine Fähigkeiten einsetzen zu können für ein Ziel.“


Aristoteles:

 

"Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.“


Aurel, Marc:

 

„Wenn mich jemand widerlegen und überzeugen kann, dass meine Ansicht oder mein Tun richtig ist, werde ich mit Freuden meinen Standpunkt ändern.“


 



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B


 

Babbage, Charles:

 

„Es gibt viel weniger Fehlentscheidungen, die auf fehlerhaften Daten beruhen, als solche, die auf gar keinen Daten beruhen.“


Bacon, Francis:

 

„Die beste Einstellung gegenüber dem Bösen ist, es nicht tun zu wollen.“


Ballack, Michael:

 

„Ich habe keine Rituale - bis auf Sachen, die man immer wieder gleich macht.“


Balthasar von, Hans Urs:

 

Wir warten unser Leben lang auf den außergewöhnlichen Menschen, statt die gewöhnlichen um uns her in solche zu verwandeln.“


Barlog, Boleslaw:

 

„Fortschritt ist nur möglich, wenn man intelligent gegen die Regeln verstößt.“


Beitz, Berthold:

 

„Man kann nicht heute Apfelbäume pflanzen und schon im nächsten Jahr die Früchte ernten.“


Bell, Alexander Graham:

 

„Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.“


Benary, Peter:

 

„Sei aufrichtig in allem, was du sagst, aber sage um der Aufrichtigkeit willen nicht alles.“


Berra, Yogi:

 

„Wenn du nicht weißt, wohin Du gehst, wirst Du woanders landen.“


Bieri, Peter:

 

„Der Gebildete weiß Bücher so zu lesen, dass sie ihn verändern.“


Biermann, Wolf:

 

„Jeder Misthaufen ist das Zentrum der Welt, wenn der richtige Hahn drauf kräht.““


Billings, Josh:

 

„Mit Geld kann man einen guten Hund kaufen, aber nicht das Wedeln seines Schwanzes.“


Birkenbihl, Vera F.:

 

„Nur wenn ich die Bedürfnisse meiner Mitmenschen kenne, kann ich sie motivieren.“


Birkenbihl, Vera F.:

 

„Nur ein Mensch, der Selbstvertrauen hat, kann das Vertrauen anderer erwerben.“


Bismarck, Otto von:

 

„Wir sind nicht auf der Welt, um zu genießen und glücklich zu sein, sondern um unsere Schuldigkeit zu tun.“


Blatchford, Colonel:

 

„Abenteuer ist das Ergebnis schlechter Planung.“


Blüm, Norbert:

 

„Wer festhält, was verändert werden muss, der verliert alles.“


Bodenstedt von, Friedrich Martin:

 

„Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen: Schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und reden, wenn Zeit ist zu schweigen.“


Bodmann, Emanuel von:

 

„Man muss vieles übersehen, um schauen zu können.“


Bonaparte, Napoleon:

 

„Wer von Anfang an genau weiß, wohin sein Weg führt, wird es nie weit bringen.“


Bonaparte, Napoleon:

 

„Fähigkeiten sind nichts ohne Möglichkeiten.“


Bonaparte, Napoleon:

 

„Ein echter Führer handelt mit Hoffnung.“


Börne, Ludwig:

 

„Der Ehrgeiz ist für die Seele, was der Hunger für den Leib ist.“


Börne, Ludwig:

 

„Nichts bereuen ist aller Weisheit Anfang.“


Brand, Heiner:

 

„Durch mentales Training werden Spielzüge schneller erlernt, präzisiert und stabilisiert.“


Brand, Heiner:

 

„Die eigenen Systeme gehören immer wieder auf den Prüfstand, und eine Veränderung darf nie ein Tabu sein.“


Brand, Heiner:

 

„Ein Sportler muss sich quälen können, wenn er Spitzenleistungen erzielen will.“


Brand, Heiner:

 

„Analysiert man schlechte Leistungen, sind sie oftmals der Ausgangspunkt für eine positive Entwicklung.“


Brand, Heiner:

 

„Begründete Kritik von außen muss ernst genommen werden und enthält meist wertvolle Anregungen.“


Brand, Heiner:

 

„Die eigenen Systeme gehören immer wieder auf den Prüfstand, und eine Veränderung darf nie ein Tabu sein.“


Brand, Heiner:

 

„Talent und Wille – das sind unabdingbare Eigenschaften, um ein ganz Großer zu werden.“


Brecht, Bertolt:

 

„Wer a sagt, der muss nicht b sagen. Er kann auch erkennen, dass a falsch war.“


Briand, Aristide:

 

„Ein Kompromiss ist dann vollkommen, wenn alle unzufrieden sind.“


Brown, Rita Mae:

 

„Ich glaube, man kann sich in jedem Alter ändern, aber es ist viel besser, es jetzt zu tun.“


Bruyère, Jean de la:

 

„Wahrheiten, die man ganz besonders ungern hat, hat man besonders nötig.“


Bruyère, Jean de la:

 

„Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.“


Buffet, Warren:

 

„Die Ketten der Gewohnheit sind zu leicht, um sie wahrzunehmen, bis sie zu schwer sind, um sie zu zerbrechen.“


Burnham, Daniel Hudson:

 

„Nur keine kleinen Pläne machen; sie können die menschliche Seele nicht bewegen.“


Busch, Wilhelm:

 

„Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.“


Bush, Vannevar :

 

„Es ist viel früher als wir denken!“


Butler, Nicholas M.:

 

„Geschäfte, die Nutzen stiften sollen, gelingen leicht. Geschäfte, die Gewinn bringen sollen, misslingen leicht.“


 

 



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C


 

Canning, George:

 

„Die ganze Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf.“


Capote, Truman:

 

„Erfolg ist so ziemlich das Letzte, was einem vergeben wird.“


Capote, Truman:

 

„Disziplin ist der wichtigste Teil des Erfolgs.“


Carnegie, Andrew:

 

„Das einzige unersetzliche Kapital, das eine Organisation besitzt, ist das Wissen und die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter. Die Produktivität dieses Kapitals hängt davon ab, wie effektiv die Mitarbeiter ihre Kompetenzen mit denen teilen, denen sie nützen.“


Carrel, Alexis:

 

„Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.“


Casanova, Giacomo:

 

„Wer sich entschieden hat, etwas zu tun, und an nichts anderes denkt, überwindet alle Hindernisse.“


Cervantes, Miguel de:

 

„Wer das Glück nicht genießt, solange er es hat, sollte sich nicht beklagen, wenn es vorbei ist.“


Chamberlain, Houston Stewart:

 

„Ich bin überzeugt, dass der Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, wenn er nicht mit Enthusiasmus gepaart ist.“


Chamfort:

 

„Man vermag nichts mit seiner Intelligenz, wenig mit seinem Geist, alles mit seinem Charakter.“


Chanel, Coco:

 

„Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens.“


Chantier, Emile-Auguste:

 

„Nichts ist so gefährlich wie eine einzige Idee.“


Chénier, André:

 

„Hindernisse machen uns groß.“


Chevalier, Maurice:

 

„Viele Menschen sind nur deshalb einsam, weil sie Dämme bauen statt Brücken.“


Chinesisches Sprichwort:

 

„Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm.“


Chinesisches Sprichwort:

 

„Fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen, fürchte dich vor dem Stehenbleiben.“


Chinesisches Sprichwort:

 

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Windmühlen und die anderen Mauern.“


Chinesisches Sprichwort:

 

„Fürchte nicht schwere Arbeit, fürchte leere Reden.“


Chinesisches Sprichwort:

 

„Wer Menschenkenntnis besitzt, ist gut; wer Selbsterkenntnis besitzt, ist erleuchtet.“


Churchill, Winston:

 

„Wenn zehn im Raume einer Meinung sind, dann sind neun davon überflüssig.“


Churchill, Winston:

 

„Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.“


Churchill, Winston:

 

„Konsequent ist, wer sich selber mit den Umständen wandelt.“


Churchill, Winston:

 

„Ein kluger Mann macht sich nicht alle Fehler selber. Er gibt auch anderen eine Chance.“


Churchill, Winston:

 

„Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen.“


Churchill, Winston:

 

„Je weiter man zurückblicken kann, desto weiter wird man vorausschauen.“


Churchill, Winston:

 

„Jede Niederlage beginnt damit, dass man den Standpunkt des Gegners anerkennt.“


Cicero, Marcus Tullius:

 

„Keine Macht ist stark genug, um von Dauer zu sein, wenn sie unter Furcht wirkt.“


Cicero, Marcus Tullius:

 

„Nichts bekommt einem großen Menschen besser als Höflichkeit und Duldsamkeit.“


Cicero, Marcus Tullius:

 

„Aller Dinge Anfang ist klein.“


Cicero, Marcus Tullius:

 

„Arbeit schafft Hornhaut gegen den Kummer.“


Cicero, Marcus Tullius:

 

„Die höchste Bewunderung aber trifft den, auf den das Geld keinen Eindruck macht.“


Cicero, Marcus Tullius:

 

„Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.“


Cicero, Marcus Tullius:

 

„Keine Schuld ist dringender als die, Danke zu sagen.“


Clapiers, Luc de:

 

„Die lächerlichsten und die kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.“


Claudius, Matthias:

 

„Die Freiheit besteht darin, dass man alles tun kann, was einem anderen nicht schadet.“


Claudius, Matthias:

 

„Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.“


Clausewitz, Gottfried, Phillip, Carl von:

 

„Die Strategie ist eine Ökonomie der Kräfte.“


Clausewitz, Gottfried, Phillip, Carl von:

 

„Die beste Strategie ist, immer recht stark zu sein, erstens überhaupt und zweitens auf dem entscheidenden Punkt.“


Clavell, James:

 

„Ich spreche nie über ungelegte Eier, weil sie sonst zu Wind werden.“


Clinton, Bill:

 

„Wir können nicht alles tun, aber wir müssen tun, was wir können.“


Clore, Sir Charles:

 

„Gelegenheit ist überall, man muss sie nur erkennen.“


Cobain, Kurt:

 

„Es ist besser, für den gehasst zu werden, der man ist, als für die Person geliebt zu werden, die man nicht ist.“


Coelho, Paulo:

 

„Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert.“


Coelho, Paulo:

 

„Wenn du 'ja' sagst, dann sei dir sicher, dass du nicht 'nein' zu dir selbst sagst.“


Collins, John C.:

 

„Bestehe nie auf einem Recht, das du durch Bitten erlangen kannst.“


Colton, Charles Caleb:

 

„Nachahmung ist die höchste Form der Schmeichelei.“


Corneille, Pierre:

 

„Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst.“


Curie, Marie:

 

„Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert das, was getan werden muss.“


 

 



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D


 

Dagan, Daniel:

 

„Glaubwürdigkeit ist doch eine einfache Sache: Man sagt, was man tut und man tut, was man sagt.“


Dali, Salvador:

 

„Wer interessieren will, muss provozieren.“


Dali, Salvador:

 

„Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft.“


Dali, Salvador:

 

„Geld zu haben ist schön, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht für Geld kaufen kann.“


Dante:

 

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“


Darwin, Charles:

 

„Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, aber diejenige, die am anpassungsfähigsten auf Veränderungen reagiert.“


Darwin, Charles:

 

„Weder die stärkste noch die intelligenteste Gattung überlebt. Sondern es ist die Gattung, die sich am besten einer Veränderung anpasst.“


Deane, Julie:

 

„Es ist gut zu wissen, dass man eigentlich alles machen kann. Man muss nur damit anfangen.“


Delacroix, Eugene:

 

„Wir arbeiten nicht nur, um zu produzieren, sondern um der Zeit einen Wert zu geben.“


Demokrit:

 

„Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.“


Deter, Ina:

 

„Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk.“


Deutsches Sprichwort:

 

„Wo deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben.“


Deutsches Sprichwort:

 

„Fehlt's am Winde, so greif zum Ruder.“


Deutsches Sprichwort:

 

„Üble Botschaft kommt immer zu früh.“


Deutsches Sprichwort:

 

„Hat man erst das Wenn erstiegen, sieht man schnell das Aber liegen.“


Dewey, John:

 

„Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.“


Dewey, John:

 

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“


Dietrich, Marlene:

 

„Der stärkste Trieb in der menschlichen Natur ist der Wunsch, bedeutend zu sein.“


Disney, Walt:

 

„Wenn du es träumen kannst, kannst du es tun.“


Disraeli, Benjamin:

 

„Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird.“


Drucker, Peter:

 

„Löse keine Probleme. Suche nach Chancen.“


Dürrenmatt, Friedrich:

 

„Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen.“


Dürrenmatt, Friedrich:

 

„Je planmäßiger die Menschen vorgehen, umso wirksamer trifft sie der Zufall.“


Dylan, Bob:

 

„Ich glaube, dass es Instinkt ist, was das Genie genial macht.“


 

 



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E


 

Earhart, Amelia:

 

„Das Schwierigste ist die Entscheidung zu handeln, der Rest ist nur Hartnäckigkeit.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Müde macht uns die Arbeit, die wir liegen lassen, nicht die, die wir tun.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Die Kleinen schaffen, der Große erschafft.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Eine stolz getragene Niederlage ist auch ein Sieg.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Wir werden vom Schicksal hart oder weich gekocht; es kommt auf das Material an.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst, und tausendmal, bevor du verlangst.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler erst eingestanden haben, brauchen sie ihn nicht mehr abzulegen.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Vernunft annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat.“


 

Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Für das Können gibt es nur einen Beweis: Das Tun.“


Ebner-Eschenbach, Marie von:

 

„Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind.“


Edison, Thomas:

 

„Ich bin nicht gescheitert. Ich habe nur 10.000 Möglichkeiten gefunden, die nicht funktionieren.“


Edison, Thomas:

 

„Ich bin nicht entmutigt, denn jeder erkannte Irrtum ist ein weiterer Schritt nach vorn.“


Edison, Thomas:

 

„Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er darauf wartet.“


Edison, Thomas:

 

„Ratlosigkeit und Unzufriedenheit sind die ersten Vorbedingungen des Fortschritts.“


Einstein, Albert:

 

„Man kann ein Problem nicht mit dem gleichen Denken lösen, das zu seiner Entstehung beigetragen hat.“


Einstein, Albert:

 

„Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“


Einstein, Albert:

 

„Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“


Einstein, Albert:

 

„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“


Einstein, Albert:

 

„In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten.“


Einstein, Albert:

 

„Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“


Einstein, Albert:

 

„So einfach wie möglich. Aber nicht einfacher!“


Einstein, Albert:

 

„Man sollte alles so einfach wie möglich sehen - aber auch nicht einfacher.“


Einstein, Albert:

 

„In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten.“


Eisenhower, Dwight D.:

 

„Was nicht auf eine Manuskriptseite passt, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif.“


Eisenhower, Dwight D.:

 

„Organisation kann aus einem Inkompetenten kein Genie machen.“


Emerson, Ralph Waldo:

 

„Jede Revolution war zuerst ein Gedanke im Kopf eines Menschen.“


Emerson, Ralph Waldo:

 

„Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.“


Epiktet:

 

„Die Wahrheit siegt durch sich selbst. Eine Lüge braucht stets einen Komplizen.“


Erikson, Milton H.:

 

„Alles, was fasziniert und die Aufmerksamkeit eines Menschen festhält oder absorbiert, könnte als hypnotisch bezeichnet werden.“


Estefan, Gloria:

 

„Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, dass dieser Tag nicht stattfindet.“


Euripides:

 

„Nichts ist schrecklich, was notwendig ist.“


 

 



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F


 

 

Fellini, Federico:

 

„Der einzig wahre Realist ist der Visionär.“


Ferstl, Ernst:

 

„Solange uns die Menschlichkeit miteinander verbindet, ist es völlig egal, was uns trennt.“


Feuchtersleben, Ernst Freiherr von:

 

„Das wichtigste Resultat aller Bildung ist die Selbsterkenntnis.“


Feuchtersleben, Ernst Freiherr von:

 

„Reue ist der Verstand, der zu spät kommt.“


Flaccus, Quintus Horatius:

 

„Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht, die bei günstigeren Bedingungen schlummern würden.“


Flaubert, Gustave:

 

„Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.“


Foerster, Karl:

 

„Fehler des Tuns sind meist heilbringender als die des Lassens.“


Fontane, Theodor:

 

„Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt.“


Fontane, Theodor:

 

„Bloßes Ignorieren ist noch keine Toleranz.“


Fontane, Theodor:

 

„Der Standpunkt macht es nicht, die Art macht es, wie man ihn vertritt.“


Fontane, Theodor:

 

„Wer nicht weiß, dass er eine Maske trägt, der trägt sie am vollkommensten.“


Ford, Henry:

 

„Weil Denken die schwerste Aufgabe ist, beschäftigen sich nur so wenige damit.“


Ford, Henry:

 

„Unsere Fehlschläge sind oft erfolgreicher als unsere Erfolge.“


Ford, Henry:

 

„Wenn es ein Geheimnis für den Erfolg gibt, so ist es dies: Den Standpunkt des anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen sehen.“


Ford, Henry:

 

„Die meisten Menschen verwenden mehr Kraft daran, um die Probleme herumzureden, statt sie anzupacken.“


Ford, Henry:

 

„Erfolg besteht darin, die Fähigkeit zu haben, die im Moment gefragt sind.“


Ford, Henry:

 

„Ein Geschäft, bei dem man nichts außer Geld verdient, ist kein Geschäft.“


Ford, Henry:

 

„Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.“


Ford, Henry:

 

„Wenn es ein Geheimnis für den Erfolg gibt, so ist es dies: Den Standpunkt des anderen verstehen und die Dinge mit seinen Augen sehen.“


Fortune Magazine:

 

„Wenn es eine amerikanische Geheimwaffe gibt, dann ist es die Garage.“


Frankl, Viktor:

 

„Man muss flexibel bleiben für das, was das Leben bietet.“


Französisches Sprichwort:

 

„Abschied ist immer ein wenig wie Sterben.“


Friedmann, Yona:

 

„Wir leben mit mehr Menschen zusammen, als wir ertragen können und wir leben mit mehr Dingen zusammen, als wir beherrschen können.“


Friedrich II. König von Preußen:

 

„Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.“


Frisch, Max:

 

„Die Zeit verwandelt uns nicht, sie entfaltet uns nur.“


Frisch, Max:

 

„Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.“


Fulbright, J. William :

 

„Es ist Unsinn, Türen zuzuschlagen, wenn man sie angelehnt lassen kann.“


Fuller, Buckminster:

 

„Der beste Weg die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu kreieren.“


Funke, Cornelia:

 

„Sehnsucht kann Menschen nahezu grenzenlos manipulierbar machen.“


 

 



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G


Gabor, Zsa Zsa:

 

"In einem Rolls-Royce weint es sich angenehmer als in der Straßenbahn."


Gandhi, Mahatma:

 

"Es gibt wichtigeres im Leben, als ständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen."


Gandhi, Mahatma:

 

"Es ist entwürdigend, wenn der Mensch seine Individualität verliert und zu einem bloßen Rädchen im Getriebe wird."


Gandhi, Mahatma:

 

"Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflusst werden."


Gasset y, José Ortega:

 

"Die Idee braucht die Kritik wie die Lunge den Sauerstoff."


George, David Lloyd:

 

"Der Held beweist sich nicht allein im Gewinnen einer Schlacht, sondern auch im Ertragen einer Niederlage."


Ghosn, Carlos:

 

"Einfachheit verlangt nach japanischer Auffassung sehr viel Arbeit. Kompliziert sein ist einfach."


Gmeiner, Hermann:

 

"Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut als er muss."


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Es hört doch jeder nur, was er versteht.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

"Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich."


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muss sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das möglichste getan hat.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Mit dem Wissen wächst der Zweifel.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichen Wege.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man dem Ziel kommt.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Wenn mir eine Sache missfällt, lasse ich sie liegen oder mache sie besser.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Ein edler Mensch zieht edle Menschen an und weiß, sie festzuhalten.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich voraus, dass man sich schon viel verziehen hat.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Vom Ziel haben viele Menschen einen Begriff, nur möchten sie es gerne schlendernd erreichen.“


Goethe von, Johann Wolfgang:

 

„Wenn man einmal weiß, worauf alles ankommt, hört man auf, gesprächig zu sein.“


Gogh, Vincent von:

 

„Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr."


Graf, Steffi:

 

„Jedes Problem, das man bewältigt, bringt einen in der Zukunft weiter. Und gibt auch neue Kraft.“


Graff, Sigmund:

 

„Die Welt hat einen Mangel an Ideen und einen Überfluss an Funktionären."


Graffito:

 

„Früher habe ich mich mit euch auseinandergesetzt, heute setze ich mich mit euch zusammen."


Gretzky, Wayne:

 

„Ich laufe dorthin, wo der Puck als Nächstes sein wird, nicht dorthin, wo er war.“


Große der, Friedrich:

 

„Kein Mensch taugt ohne Freude."


Grünbaum, Fritz:

 

„Ein Denkmal ist ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht."


Gutzkow, Karl:

 

„Die meisten unserer Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an andern entdeckt haben und gesehen, wie sie denen stehen.“


Gyatsho, Tendzin:

 

„Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen und übernimm Verantwortung für deine Taten.“


 

 



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H


Hamm-Brücher, Hildegard:

 

„Es ist besser, den Abschied zu nehmen, wenn viele Menschen noch sagen: "Schade!“


Hauschka, Ernst R.:

 

„Unsere Neigungen zeigen an, in welche Richtung sich unser Leben entfalten möchte.“


Hebbel, Friedrich:

 

„Für meinen Nächsten würde oft wenig dabei herauskommen, wenn ich ihn so liebte wie mich selbst.“


Hebel, Johann Peter:

 

„Es ist leichter, den Schaden zu verhüten als wieder gut zu machen.“


Heine, Heinrich:

 

„Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.“


Heinemann, Gustav Walter:

 

„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“


Heisenberg, Werner:

 

„Die Ideen sind nicht für das verantwortlich, was die Menschen aus ihnen machen.“


Hekaton:

 

„Du wirst aufhören zu fürchten, wenn du aufhören wirst zu hoffen.“


Hemingway, Ernest:

 

„Moralisch ist, wonach man sich gut fühlt. Unmoralisch ist, wonach man sich schlecht fühlt.“


Hemingway, Ernest:

 

„Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“


Hemingway, Ernest:

 

„Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen.“


Heraklit:

 

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“


Herder, Johann Gottfried von:

 

„Eher schätzt man das Gute nicht, als bis man es verlor.“


Herodot:

 

„Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln; nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.“


Herrhausen, Alfred:

 

„Entscheidend ist nicht die Frage, ob man Macht hat, entscheidend ist die Frage, wie man mit ihr umgeht.“


Herzog, Roman:

 

„Wer 100 Meter Anlauf nimmt, um dann zwei Meter weit zu springen, der braucht gar nicht anzutreten.“


Herzog, Rudolf:

 

„Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“


Hesiod:

 

„Die Hälfte ist manchmal mehr als das Ganze.“


Hesse, Hermann:

 

„Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir aus ihm vertrieben sind.“


Hesse, Hermann:

 

„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“


Hilty, Carl:

 

„Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.“


Hilty, Carl:

 

„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“


Hirschhausen von, Eckart:

 

„Leben Sie jeden Tag, als wäre es Ihr letzter. Eines Tages werden Sie damit recht behalten.“


Hörbiger, Attila:

 

„Gewohnheiten machen alt. Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel.“


Hörbiger, Attila:

 

„Gewohnheiten machen alt. Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel.“


Horx, Matthias:

 

„Wir können die Zukunft nicht komplett voraussehen, aber wir können unsere Organisationen, Denkweisen, Systeme „evolutionstauglicher“ gestalten.“


Hugo, Victor:

 

„Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Mutigen ist sie die Chance.“


Hugo, Victor:

 

„Den Menschen fehlt nicht die Kraft. Es fehlt ihnen der Wille.“


Hugo, Victor:

 

„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.“


Hugo, Victor:

 

„Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.“


Hugo, Victor:

 

„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“


Huxley, Aldous Leonard:

 

„Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert.“


Huxley, Aldous Leonard:

 

„Erfahrung ist nicht, was einem Menschen widerfährt, sondern was er daraus macht.“


 

 



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I


 

Iacocca, Lee:

 

„Der Schlüssel zum Erfolg sind nicht Informationen. Das sind Menschen.“


Iacocca, Lee:

 

„Prioritäten zu setzen und die Zeit gut zu nutzen kann man nicht in Harvard lernen. Viele der Fähigkeiten, auf die es im Leben ankommt, muss man sich selber beibringen.“


Iacocca, Lee:

 

„Wenn ich die Qualitäten, die eine gute Führungskraft ausmachen, in einem Begriff zusammenfassen müsste, dann würde ich sagen, dass es letztlich eine Frage der Tatkraft ist. Am Ende muss man alle Informationen auf einen Nenner bringen, muss einen Zeitplan machen und muss handeln.“


Iacocca, Lee:

 

„Zu viele Menschen machen sich nicht klar, dass wirkliche Kommunikation eine wechselseitige Sache ist.“


Indisches Sprichwort:

 

„Die gleiche Zeit, die es dauert, über die Vergangenheit zu trauern, hat man zur Verfügung, um die Zukunft zu gestalten.“


Indianisches Sprichwort:

 

„Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.“


Italienisches Sprichwort:

 

„Bevor man eine Leiter besteigt, sollte man sich vergewissern, ob sie an der richtigen Wand lehnt.“


 

 



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J


Japanisches Sprichwort:

 

„Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere."


Japanisches Sprichwort:

 

„Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen."


Jarosch, Agnes Anna:

 

„Nichts fällt so sehr auf wie das, was man verbergen will."


Jaspers, Karl:

 

„Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde."


Jaspers, Karl:

 

„Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen."


Joachim-Daniel, Anita:

 

„Dummheit ist nicht: wenig Wissen. Auch nicht: wenig wissen wollen. Dummheit ist: glauben, genug zu wissen."


Jobs, Steve:

 

„Innovation distinguishes between a leader und a follower."


Jobs, Steve:

 

„Warum der Marine beitreten, wenn man Pirat sein kann?"


Johnen, Heinz Gregor:

 

„Der Kunde, die Mitarbeiter, die Gesellschaft. In dieser Reihenfolge.“


Joop, Wolfgang:

 

„Wahre Kreativität entsteht immer aus dem Mangel.“


Joyce, James:

 

„Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit."


Jüdisches Sprichwort:

 

„Fast jeder Erfolg ist begründet auf einer vorherigen Niederlage."


Jüdisches Sprichwort:

 

„In schlechten Zeiten ist auch der Hering ein Fisch."


Jüdisches Sprichwort:

 

„Worte, die von Herzen kommen, gehen zu Herzen."


Jung, Carl Gustav:

 

"Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten."


Jünger, Ernst:

 

"Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern."


 

 



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K


Kaiser, Henry J.:

 

„Ein Problem ist eine Gelegenheit in Arbeitskleidung.“


Kaiser, Henry J.:

 

„Ich komme vorwärts, indem ich mich mit Menschen umgebe, die schlauer sind als ich, und ihnen zuhöre.“


Karajan, Herbert von:

 

„Dirigieren ist die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.“


Karalius, Vytautas:

 

„Schwärme für die Gegenwart! Die Zukunft kommt von selbst.“


Kaschnitz, Marie Luise:

 

„Solange ich denken kann, gingen die Uhren immer zu schnell.“


Kästner, Erich:

 

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“


Kästner, Erich:

 

„Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht.“


Kästner, Erich:

 

„Man muss abwarten können. Die Neugierde ist der Tod der Freude.“


Kaye, Danny:

 

„Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.“


Kegan, Robert:

 

„Betrachte Konflikte immer als Aufeinanderprallen von Ideen, nicht von Menschen.“


Kelly, Kevin:

 

„It's generally much easier to kill an organisation than to change it substantially."


Kennedy, John F.:

 

„Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.“


Kennedy, John F.:

 

"Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten."


Kennedy, John F.:

 

"Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: "Warum?" Ich träume von Dingen, die es nie gab, und sage: "Warum nicht?"


Kennedy, Robert Francis:

 

"Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen - warum? Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage - warum nicht?"


Kersten, Hanns-Hermann:

 

"Man muss immer wieder mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann."


Kessel, Martin:

 

"Die nützlichsten Erfahrungen, die man macht, sind die schlechtesten."


Kienbaum, Jochen:

 

„Führungspersönlichkeiten befehlen nicht, sondern begeistern.“


Kierkegaard, Sören:

 

„Die meisten Menschen hasten so sehr nach Genuss, dass sie an ihm vorbeirennen.“


Kierkegaard, Sören:

 

„Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“


King, Martin Luther:

 

„Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass sich andere darum kümmern.“


Kleist, Heinrich von:

 

„Ein jeder hat seine eigene Art, glücklich zu sein, und niemand darf verlangen, dass man es in der seinigen sein soll.“


Klopstock, Friedrich Gottlieb:

 

„Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen aus einer Wurzel. Die letztere hat nur einige Blumen mehr.“


Knigge, Adolph:

 

„Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Großes zustande gebracht.“


Kolping, Adolph:

 

„Wenn jeder auf seinem Platz das Beste tut, wird es in der Welt bald besser aussehen.“


Konfuzius:

 

„Wer Entscheidungen nicht plant, sondern sich erst darum kümmert, wenn die Entscheidung fallen muss, der handelt zu spät.“


Konfuzius:

 

„Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart.“


Konfuzius:

 

„Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.“


Konfuzius:

 

„Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler.“


Konfuzius:

 

„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“


König, Franz:

 

„Nicht das Straucheln ist entscheidend, sondern das Wiederaufrichten, nicht die Resignation, sondern die Hoffnung.“


Kostolany, André:

 

„Wenn du einen Freund hast, schenke ihm einen Fisch. Aber wenn du ihn wirklich liebst, lehre ihn fischen.“


Kritzfeld, Ron:

 

„Kühnheit ist Leichtsinn im richtigen Moment.“


Kropp, Gudrun:

 

„Die Adventszeit beginnt in den Herzen eines jeden Menschen. Licht ist etwas, das sich im Inneren entfaltet und nach außen strahlt.“


Kubanisches Sprichwort:

 

„Ein Licht, das von innen her leuchtet, kann niemand auslöschen.“


 

 



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L


Lafontaine, Oskar:

 

„Wer sich für unersetzlich hält, ist entsetzlich.“


Lama, Dalai:

 

„Deine Zukunft ist, wozu du sie machen willst. Zukunft heißt wollen.“


Lama, Dalai:

 

„Wenn man anderen dient und hilft, bekommt man sofort tiefe Bestätigung und Glück.“


Lampedusa di, Guiseppe Thomasi:

 

„Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, dann müssen wir alles ändern.“


Laotse:

 

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg."


Laotse:

 

„Wer dem Lernen ergeben, gewinnt täglich.“


Lauda, Niki:

 

„Man muss als Zwerg das tun, was die Riesen nicht können.“


Lazarus, Charles:

 

„Die besten Ideen kommen mir, wenn ich mir vorstelle, ich bin mein eigener Kunde."


Lec, Stanislaw Jerzy:

 

„Am Anfang war das Wort - am Ende die Phrase."


Lec, Stanislaw Jerzy:

 

„Manche sehen mit dem rechten und dem linken Auge genau dasselbe und glauben, das sei Objektivität."


Leopold von Ranke:

 

„Nichts ist überzeugender als Erfolg.“


Lessing, Gotthold Ephraim:

 

„Nur die Sache ist verloren, die man selbst aufgibt.“


Lewis, Sinclair:

 

„Auf die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat.“


Lichtenberg, Georg Christoph:

 

„Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird: Es muss aber besser werden, damit es besser wird."


Lichtenberg, Georg Christoph:

 

„Alles gelernt, nicht um es zu zeigen, sondern um es zu nutzen.“


Liliencron, von Detlev Freiherr:

 

„Geld im rechten Augenblick zu haben, das allein ist Geld.“


Lincoln, Abraham:

 

„Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück.“


Lispector, Clarice:

 

„Alles in der Welt begann mit einem JA. Ein Molekül sagte JA zu einem anderen Molekül, und das Leben begann.“


Locke, John:

 

„Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.“


Löhr, Jörg:

 

„Das große Ziel des Lebens ist zu sein, wer wir sind, und zu werden, wozu wir fähig sind.“


Löhr, Jörg:

 

„Es gilt, sein Ziel genau festzulegen, den dafür nötigen Preis zu bestimmen und dann diesen Preis zu zahlen.“


Löhr, Jörg:

 

„Erfolg oder Misserfolg lassen sich programmieren, denn jeder Gedanke hat die Tendenz, sich zu verwirklichen.“


Löhr, Jörg:

 

„Viele Trainingsweltmeister des Business sprühen vor Ideen – die Siegertypen setzen ihre Kreativität auch noch um.“


Löhr, Jörg:

 

„Erfolgstypen streben nicht möglichst viele Ziele an, sondern konzentrieren sich auf das für sie wirklich Wichtige.“


Löhr, Jörg:

 

„Wer kämpft, der handelt – und Handeln ist die Grundvoraussetzung für jeden Erfolg.“


Löhr, Jörg:

 

„Man muss Erfolge auskosten und richtig genießen. Denn: Wenn man es nicht selbst tut, wer dann?“


Löhr, Jörg:

 

„Siegertypen richten sich in erster Linie nach den eigenen Erwartungen – und nicht nach denen anderer Menschen.“


Löhr, Jörg:

 

„Höchstleistungen über lange Zeit bedingen einen Wechsel von Anspannung und Entspannung.“


Löhr, Jörg:

 

„Positives Denken auch in Krisen ist kein Geschenk des Himmels, sondern lässt sich trainieren.“


Löhr, Jörg:

 

„Das große Ziel des Lebens ist zu sein, wer wir sind, und zu werden, wozu wir fähig sind.“


Löhr, Jörg:

 

„Es gilt, sein Ziel genau festzulegen, den dafür nötigen Preis zu bestimmen und dann diesen Preis zu zahlen.“


Löhr, Jörg:

 

„Viele Trainingsweltmeister des Business sprühen vor Ideen – die Siegertypen setzen ihre Kreativität auch noch um.“


Löhr, Jörg:

 

„Wenn man es nicht selbst tut, wer dann?“


Löhr, Jörg:

 

„Erfolgstypen streben nicht möglichst viele Ziele an, sondern konzentrieren sich auf das für sie wirklich Wichtige.“


Löhr, Jörg:

 

„Abgesehen von kurzfristigen Vorteilen gibt es keinen dauerhaften Erfolg ohne eine ethische Basis.“


Löhr, Jörg:

 

„Höchstleistungen über lange Zeit bedingen einen Wechsel von Anspannung und Entspannung.“


Löhr, Jörg:

 

„Siegertypen richten sich in erster Linie nach den eigenen Erwartungen – und nicht nach denen anderer Menschen.“


Löhr, Jörg:

 

„Wer kämpft, der handelt – und Handeln ist die Grundvoraussetzung für jeden Erfolg.“


Löhr, Jörg:

 

„Talente hat jeder Mensch, weil jeder in einigen Bereichen besser ist als der Durchschnitt.“


Löhr, Jörg:

 

„Es ist nicht nur wichtig, was man tut, sondern auch, wie man es tut.“


Lombardi, Vince:

 

„Perfektion ist unerreichbar. Aber wenn wir ihr nachjagen, erreichen wir Spitzenleistungen.“


Lombardi, Vince:

 

„Wenn du nicht von der eigenen Begeisterung angefeuert wirst, wirst du mit Begeisterung gefeuert.“


Longfellow, Henry Wadsworth:

 

„Es braucht weniger Zeit, eine Sache richtig zu machen, als zu erklären, warum du sie falsch gemacht hast.“


Lorenz, Konrad:

 

„Leben heißt Lernen.“


Low, Jim:

 

„Gutes Management besteht darin, durchschnittlichen Leuten zu zeigen, wie man überdurchschnittlich arbeitet.“


Lowell, James Russell:

 

„Ein Kompromiss ergibt einen guten Regenschirm, aber ein schlechtes Dach.“


Luft, Friedrich:

 

„Kritik ist die Kunst zu loben. Erst da zeigt sich der kritische Meister. Der Tadel, wo er mit der Lust am Tadeln vorgebracht wird, macht einen billigen Lärm und bleibt am Ende wirkungslos.“


 

 



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M


Machiavelli, Niccolo:

 

„Aus keiner Gefahr rettet man sich ohne Gefahr."


Machiavelli, Niccolo:

 

„Nichts ist schwieriger anzupacken, gefährlicher durchzuführen oder ungewisser in seinem Ausgang als eine neue Ordnung der Dinge zu etablieren."


Machiavelli, Niccolo:

 

„Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist.“


Machiavelli, Niccolo:

 

Es ist leichter, gehorchen als befehlen zu lernen.“


Machiavelli, Niccolo:

 

„Wenn du stark bist, dann beginne, wo du stark bist. Wenn nicht, beginne dort, wo du eine Niederlage am leichtesten verschmerzen kannst.“


Mailer, Norman:

 

„Du hast die Wahl. Du kannst dir Sorgen machen, bis du davon tot umfällst. Oder du kannst es vorziehen, das bisschen Ungewissheit zu genießen.“


Mandela, Nelson:

 

„Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“


Mann, Thomas:

 

„Fleiß ist die beste Form der Leidenschaft.“


Mann, Thomas:

 

„Denken und danken sind verwandte Wörter; wir danken dem Leben, indem wir es bedenken.“


Mariss, Jochen:

 

„Die kostbarsten Geschenke kann niemand kaufen, und doch kann sie sich jeder leisten.“


Marcuse, Herbert:

 

„Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn.“


Mariss, Jochen:

 

„Die kostbarsten Geschenke kann niemand kaufen, und doch kann sie sich jeder leisten.“


Maslow, Abraham:

 

„Wenn du einen Hammer hast, ist jedes Problem ein Nagel.“


Maucher, Helmut O.:

 

„Der wahre Präsident unseres Unternehmen ist der Kunde.“


Maupassant, Guy de:

 

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“


Maurer, Elisabeth Maria:

 

„Erst wenn wir unsere Schwächen erkannt haben, sind wir erwachsen.“


Mauriac, Francois:

 

„Die Zeit ist immer reif, es fragt sich nur wofür.“


Maurier, Daphne du:

 

„Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.“


Maurina, Zenta:

 

„Bücher sind Werkzeuge zur Selbstfindung, und jeder benötigt andere.“


Mc Cartney, Stella:

 

„Stehvermögen ist mindestens genauso wichtig wie kreatives Potenzial.“


Mc Cormack, Mark:

 

„Champions nutzen jeden Erfolg als Ansporn für noch größere Ambitionen.“


Messner, Reinhold:

 

"Auf die höchsten Gipfel führt keine Seilbahn."


Metastasio, Pietr:

 

„Oft verliert man das Gute, wenn man das Bessere sucht.“


Meurer, Willy:

 

„Wer den Nutzen anderer mehrt, profitiert selbst am meisten."


Mewes, Wolfgang:

 

„Wer kämpft, der handelt – und Handeln ist die Grundvoraussetzung für jeden Erfolg.“


Miller, Alice:

 

„Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.“


Miller, Henry:

 

„Neutral sein heißt tot sein.“


Millowitsch, Willy:

 

„Improvisation ist die Kunst, etwas Unbeabsichtigtes gut vorzubereiten.“


Milne, Alan Alexander:

 

„Einer der Vorteile der Unordentlichkeit liegt darin, dass man dauernd tolle Entdeckungen macht.“


Mitchell, Sandra:

 

„Komplexität, ob in der Biologie oder anderswo, liegt nicht außerhalb unserer Verständnisfähigkeit, sondern sie erfordert eine neue Art von Verständnis.“


Molière (Poquelin, Jean-Baptiste):

 

„Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich, sondern auch für das, was wir nicht tun.“


Molière (Poquelin, Jean-Baptiste):

 

„Mögen wir noch so viele Eigenschaften haben - die Welt achtet vor allem auf unsere schlechten.“


Mommsen, Theodor:

 

„Ohne Leidenschaft gibt es keine Genialität.“


Mongolische Weisheit:

 

„Mit nur einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen.“


Mongolische Sprichwort:

 

„Der Sieger hat viele Freunde, der Besiegte hat gute Freunde.“


Monroe, Marilyn:

 

„Ich will nicht Geld machen. Ich will wundervoll sein.“


Monroe, Marilyn:

 

„Ich komme eigentlich nie zu spät, die anderen haben es bloß immer so eilig.“


Montesquieu, Charles de Secondat, Baron de:

 

„Was den Rednern an Tiefe mangelt, ersetzen sie durch Weitschweifigkeit.“


Montessori, Maria:

 

„Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist der gleiche, wie der, auf dem die Starken sich vollkommen.“


Mutter Teresa:

 

„Nicht jeder kann Großes vollbringen. Aber die kleinen Dinge können wir mit viel Liebe tun.“


 

 



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N


Nahr, Helmut:

 

„Konkurrenz ist die ungewollte Tochter der Freiheit und die ungeliebte Mutter des Wohlstands.“


Naisbitt, John:

 

„Wir ertrinken in Informationen und hungern nach Wissen.“


Nasiri, Julian:

 

„Respekt und Achtung verlieren sich am schnellsten in der Wut.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Kennst du den Unterschied zwischen Schaffenden und Genießenden? Genießende glauben, dem Baum liege es an der Frucht; die Schaffenden wissen, dass es ihm am Samen lag.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Das Talent manches Menschen erscheint geringer, als es ist, weil er sich immer zu große Aufgaben gestellt hat.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Tatsachen gibt es nicht, nur Interpretationen.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Man belohnt seinen Lehrer schlecht, wenn man immer sein Schüler bleibt.“


Nietzsche, Friedrich:

 

„Man widerspricht oft einer Meinung, während uns eigentlich nur der Ton, in dem sie vorgetragen wurde, unsympathisch ist.“


Norwegisches Sprichwort:

 

„Drei Dinge braucht man zu allem: Kraft, Verstand und Willen.“


Novalis:

 

„Auf alles, was der Mensch sich vornimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten.“


Novalis:

 

„Freiheit ist, wie Glück, dem schädlich und jenem nützlich.“


Nurejew, R.C.:

 

„Besessenheit ist der Motor. Verbissenheit die Bremse."


 

 



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O


Obama, Barack:

 

„Yes, we can change.“


Obama, Michelle:

 

„Tun Sie, was Sie für richtig halten. Es wird immer jemanden geben, der anders denkt.“


Oehler, W.J.:

 

„Wo alle nur nehmen wollen, da stirbt die Gemeinschaft.“


Ohno, Taiichi:

 

„Verstehen heißt handeln.“


Ovid:

 

„Was keine Pause kennt, ist nicht dauerhaft.“


Maurier, Daphne du:

 

„Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.“


 

 



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P


Parkinson, Cyril Northcote:

 

„Arbeit wird so lange ausgedehnt, bis sie die zur Verfügung stehende Zeit ausfüllt.“


Pattern, George S.:

 

„Ein guter Plan heute, ist besser als ein perfekter Plan morgen.“


Paul, Jean:

 

„Gegen das Fehlschlagen eines Planes gibt es keinen besseren Trost, als auf der Stelle einen neuen zu machen.“


Pauling, Linus:

 

„Um gute Ideen zu entdecken, muss man massenweise Ideen sichten und die schlechten wegwerfen.“


Pauling, Linus:

 

"Man muss nicht nur mehr Ideen haben als andere, sondern auch die Fähigkeit besitzen, zu entscheiden, welche dieser Ideen gut sind.“


Pauling, Linus:

 

"Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen, am meisten vom Fernsehen.“


Perikles:

 

„Es ist nicht unsere Aufgabe, die Zukunft vorherzusagen, sondern gut auf sie vorbereitet zu sein.“


Persson, Stefan:

 

„Wichtiger als der richtige Weg ist die richtige Richtung.“


Petan, Zarko:

 

„Haben Sie keine Angst vor der Zukunft; sie beginnt erst morgen.“


Picabia de, Francis M.:

 

„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“


Picasso, Pablo:

 

„Ich male die Dinge, wie ich sie mir vorstelle, und nicht wie ich sie sehe.“


Pierce, Joseph:

 

„Um ein Leben voller Kreativität zu leben, müssen wir unsere Angst vor dem Versagen ablegen.“


Platon:

 

„Der wahre Präsident unseres Unternehmen ist der Kunde.“


Platon:

 

„Der Mensch ist nicht für sich allein geschaffen, sondern zugleich für sein Vaterland und seine Mitmenschen.“


Polanski, Roman:

 

„Wer eine Schlacht gewinnen will, muss denken, dass er der Sieger ist. Man kann eine Schlacht auch verlieren, wenn man denkt, man ist der Sieger. Aber man kann nie und nimmer gewinnen, wenn man sich fürr einen Verlierer hält.“


Polgar, Alfred:

 

„Es ist sehr schwierig, Menschen hinters Licht zu führen, sobald es ihnen aufgegangen ist.“


Popper, Karl Raimund:

 

„Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab.“


Proust, Marcel:

 

„Bei der wirklichen Reise der Erkenntnisgewinnung sucht man keine neuen Landschaften, sondern frische Augen.“


 

 



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Q


Qualtinger, Helmut:

 

„Vieles wird zusehends schlechter, anderes wegsehends nicht besser.“


Rosenthal, Philip:

 

„Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.“


Rosenthal, Philipp:

 

„Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität."


Rotterdam, Erasmus von:

 

„Intelligenz macht schüchtern.“


Ruskin, John:

 

„Nicht, was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.“


Ruskin, John:

 

„Wenn Menschen bei ihrer Arbeit glücklich sein sollen, braucht es dafür drei Dinge: Sie müssen sie gerne tun. Sie dürfen nicht zu viel davon tun. Und sie müssen ein Gefühl von Erfolg in Ihrer Arbeit haben.“


Russisches Sprichwort:

 

„Hoffnung ist ein Seil, auf dem viele Narren tanzen.“


 

 



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R


Raabe, Wilhelm:

 

„Man muss in den Dreck hineingeschlagen haben, um zu wissen, wie weit er spritzt.“


Ramuz , Charles-Ferdinand:

 

„Das Recht, Fehler zu begehen, hat man nur, wenn man imstande ist, sie in Zukunft zu unterlassen.“


Rathenau, Walther:

 

„Ich habe niemals einen wirklich großen Geschäftsmann gesehen, dem das Verdienen die Hauptsache war.“


Ringelnatz, Joachim:

 

„Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“


Rinser, Luise:

 

„Leben, bei dem nicht von Zeit zu Zeit alles auf dem Spiel steht, ist nichts wert.“


Rochefoucauld, Francois de la:

 

„Leidenschaft ist der einzige Redner, der immer überzeugt.“


Rochefoucauld, François de la:

 

„Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.“


Rohr von ,Hans Christoph:

 

„Kapital lässt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muss man gewinnen.“


Rosegger, Peter:

 

„Immer lernt der Kluge von Dummen mehr als der Dumme von Klugen.“


Rosenthal, Philip:

 

„Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.“


Rosenthal, Philipp:

 

„Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität."


Rotterdam, Erasmus von:

 

„Intelligenz macht schüchtern.“


Ruskin, John:

 

„Nicht, was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.“


Ruskin, John:

 

„Wenn Menschen bei ihrer Arbeit glücklich sein sollen, braucht es dafür drei Dinge: Sie müssen sie gerne tun. Sie dürfen nicht zu viel davon tun. Und sie müssen ein Gefühl von Erfolg in Ihrer Arbeit haben.“


Russisches Sprichwort:

 

„Hoffnung ist ein Seil, auf dem viele Narren tanzen.“


 

 



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S


Saint-Exupéry de, Antoine:

 

"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen."


Saint-Exupéry de, Antoine:

 

"Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt."


Saint-Exupéry de, Antoine:

 

"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."


Saint-Exupé:

 

„Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.“


Saint-Exupé:

 

„Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.“


Sales, Franz von:

 

„Ein Gramm gutes Beispiel gilt mehr als ein Zentner Worte.“


Sarek, Stephan:

 

"Die Fehler, die wir gemacht haben, sind die Erfahrungen, die wir machen mussten, um die Fehler zu verhindern, die wir noch machen könnten."


Sartre, Jean-Paul:

 

"Der Mensch ist nichts anderes, als was er selber aus sich macht."


Schaukal, Richard:

 

„Wer etwas ist, hat alle gegen sich, die etwas werden wollen.“


Scheuss, Ralph:

 

„Der wahre Gegner sitzt im eigenen Kopf."


Schiller, Friedrich von:

 

„Nur vom Nutzen wird die Welt regiert."


Schiller, Friedrich von:

 

„Veränderung ist das Salz des Vergnügens."


Schiller, Friedrich von:

 

„Verbunden werden auch die Schwachen mächtig."


Schlegel, Friedrich von:

 

„Konzentration aller Kräfte! Die Zerstreuung ist der Tod aller Größe“


Schmidt, Aurel:

 

„Mit Fortschritt bezeichnen gewisse Leute die Zerstörungen, die sie anrichten.“


Schmidt, Helmut:

 

„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen."


Schmidt, Helmut:

 

„Keine Begeisterung sollte größer sein als die nüchterne Leidenschaft zur praktischen Vernunft."


Schmidt, Lothar:

 

„Gute Vorsätze sind sehr beliebt. Sie lassen sich immer wieder verwenden."


Schnitzler, Arthur:

 

„Treue hat nur Wert als ein Gegengeschenk, sonst ist sie die größte Verschwendung."


Schopenhauer, Arthur:

 

„Vergeben und vergessen heißt, kostbare Erfahrungen zum Fenster hinauswerfen."


Schopenhauer, Arthur:

 

„Der Wechsel allein ist das Beständige."


Schopenhauer, Arthur:

 

„Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei."


Schopenhauer, Arthur:

 

„Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer legen ist ein allgemein herrschender Irrwahn."


Schranz, Karl:

 

"Die Siege habe ich gefeiert. Aber geprägt haben mich die Niederlagen."


Schumann, Robert:

 

"Es ist des Lernens kein Ende."


Schweden, Christine von:

 

"Alles glauben ist Schwäche und nichts glauben ist Torheit."


Schweitzer, Albert:

 

„Vertrauen ist für alle Unternehmungen das große Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann.“


Schweizer Sprichwort:

 

„Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.“


Schweizer Sprichwort:

 

„Es ist keiner so klein, als dass er nicht ein Licht anmachen könnte.“


Seneca:

 

„Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“


Seneca:

 

„Fremde Fehler sehen wir, die unsrigen aber nicht.“


Serbisches Sprichwort:

 

„Jeder Vogel will immer mit seinem Schwarm fliegen.“


Servan-Schreiber, Jean-Jacques:

 

„Man muss an Utopien glauben, um sie verwirklichen zu können.“


Seume, Johann Gottfried:

 

„Faulheit ist die Dummheit des Körpers und Dummheit Faulheit des Geistes.“


Shakespeare, William:

 

„Oft büßt das Gute ein, wer Bessres sucht.“


Shakespeare, William:

 

„Jedes Ding wird mit mehr Trieb erjagt als genossen.“


Shaw, George Bernard:

 

„Wir brauchen dringend einige Verrückte. Schaut her, wohin uns die Normalen geführt haben."


Shaw, George Bernard:

 

„Das einzige, was niemand glauben will, ist die Wahrheit.“


Shaw, George Bernard:

 

„Zu haben was man will ist Reichtum, es aber ohne Reichtum tun, ist Kraft.“


Shaw, George Bernard:

 

„Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will.“


Shaw, George Bernard:

 

„Den Abstand wahren ist das Geheimnis der Kultur.“


Shaw, George Bernard:

 

„Freiheit heißt Verantwortung. Deshalb wird sie von den meisten Menschen gefürchtet.“


Sher, Barbara:

 

„Ein schönes Leben hat man, wenn man jeden Morgen aufsteht und es kaum erwarten kann, dass es losgeht.“


Siemens von, Georg:

 

„Auf Dauer bringen nur solche Geschäfte Gewinn, die der Allgemeinheit nutzen.“


Siemens, Werner von:

 

„Für augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft nicht."


Siemens, Werner von:

 

„Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.“


Siena, Katharina von:

 

„Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern das Durchhalten.“


Signoret, Simone:

 

„Ein guter Rat ist wie Schnee. Je sanfter er fällt, desto länger bleibt er liegen und um so tiefer dringt er ein.“


Signoret, Simone:

 

„Ein guter Rat ist wie Schnee. Je sanfter er fällt, desto länger bleibt er liegen und um so tiefer dringt er ein.“


Sinatra, Frank :

 

"Ein Prozent Glück bringt im Leben oft mehr, als zehn Prozent Dividende."


Singer, Isaac:

 

„Was jemand denkt, merkt man weniger an seinen Ansichten als an seinem Verhalten.“


Smiles, Samuel:

 

„Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.“


Sohl, Hans-Günther:

 

„In einer solchen Welt kann man nur zusammenleben, wenn man nicht Misstrauen zur Grundlage seiner menschlichen Handlung macht. Was wir brauchen, ist Mut zum Vertrauen.“


Sokrates:

 

„Wer die Welt bewegen will, sollte sich erst selbst bewegen.“


Solti, Georg:

 

„Wenn man sich berufen fühlt und etwas wirklich will, ist es nie zu spät.“


Sommer, Elke:

 

„Bei einer Karriere ist die persönliche Ausstrahlung das Wichtigste; noch wichtiger als Talent.“


Sophokles:

 

„Achtung verdient, wer erfüllt, was er vermag.“


Sophokles:

 

„Wer große Pläne hat, nehme sich Zeit.“


Spanisches Sprichwort:

 

„Besucher machen immer Freude: Wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen.“


Spencer, Herbert:

 

„Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln.“


Steinbeck, John:

 

„Das Merkwürdigste an der Zukunft ist wohl, dass man unsere Zeit später die gute alte Zeit nennen wird.“


Steinbeck, John:

 

„Leute, die zu nichts fähig sind, sind zu allem fähig.“


Stephan Sarek:

 

„Es kann nichts schiefgehen. Das einzige, was passieren kann, ist, dass die Dinge einen anderen Verlauf nehmen als geplant.“


Stoiber, Edmund:

 

„Wer in der Politik versucht, es allen recht zu machen, wird bald everybody's Depp sein.“


Strauss, Ludwig:

 

„Man muss sich nicht um die Meinung der Leute kümmern, sondern um die Leute.“


Stumph, Wolfgang:

 

"Der Sinn des Lebens besteht darin, eine Aufgabe für sich zu finden.“


Syrus, Publilius:

 

„Wer klug zu dienen weiß, ist halb Gebieter.“


 

 



Headline

 

T


Talleyrand, Charles Maurice de:

 

„Mancher hält sich für taub, bloß weil nicht mehr über ihn gesprochen wird.“


Tamm, Peter:

 

„Man muss seine Fehler früh machen, damit man lange von ihnen lernen kann.“


Thatcher, Margaret:

 

„Wenn du etwas gesagt haben willst, frage einen Mann; wenn du etwas erledigt haben willst, frage eine Frau.“


Thiess, Frank:

 

„Angst haben wir alle. Der Unterschied liegt in der Frage wovor.“


Thoelke, Wim:

 

„Man muss nach den Sternen greifen, wenn man die Wolken erreichen will.“


Thomalla, Georg:

 

„Improvisation ist die Kunst, ohne Anlauf durch den Stegreif zu springen.“


Toffler, Alvin:

 

„The future always comes too fast and in the wrong order.“


Tolstoi, Leo:

 

"Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben.“


Toskanisches Sprichwort:

 

"Den guten Seemann erkennt man bei schlechtem Wetter.“


Truffaut, Francois:

 

„Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.“


Trump, Donald:

 

„Die Frage, wie man Brot backt, wird am besten von einem Bäcker beantwortet. Die Frage, wie man Geld macht, von einem Milliardär.“


Trump, Donald:

 

„Geld ist nicht alles. Mit zwanzig Millionen Dollar kann man genauso glücklich sein wie mit einundzwanzig.“


Tschopp, Charles:

 

„Uns hilft nicht, wer uns Krücken leiht, sondern wer uns Gehen lehrt.“


Tse-Tung, Mao:

 

„Wo der Besen nicht hinlangt wird der Staub nicht von selbst verschwinden.“


Tucholsky, Kurt :

 

„Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.“


Tucholsky, Kurt:

 

„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.“


Tucholsky, Kurt:

 

„Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.“


Twain, Mark:

 

„Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren haben, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“


Twain, Mark:

 

„Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.“


Twain, Mark:

 

„Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal.“


Twain, Mark:

 

„Wer nicht weiß, wo er hin will, wird sich wunder, dass er ganz woanders ankommt.“


Twain, Mark :

 

"Wir mögen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir.“


Twain, Mark:

 

„Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.“


Twain, Mark:

 

„Voraussagen soll man unbedingt vermeiden, vor allem solche über die Zukunft.“


Tyson, Mike:

 

„Disziplin heißt, etwas, das man hasst, so zu tun, als liebte man es.“


 

 



Headline

 

U


Uhlenbruck, Gerhard:

 

„An sich denkt der Mensch nur an sich."


Unbekannt:

 

„Ein Kompromiss ist eine Übereinkunft, bei der jeder vorgibt, dass er nachgibt."


Unbekannt:

 

„Die Lösung ist perfekt. Doch passt sie zum Problem."


Unbekannt:

 

„Der Mensch kennt seine Schwächen ebenso wenig wie der Ochse seine Stärken."


Unbekannt:

 

„Leave it, Love it or Change it."


Unbekannt:

 

„Wer allein arbeitet, addiert. Wer gemeinsam arbeitet, multipliziert."


Unbekannt:

 

„Stell dir vor, es wäre dein Business."


Unbekannt:

 

Nur beim Rückwärtsgehen ist Stehenbleiben Fortschritt."


Unbekannt:

 

„Das Wesen des kreativen Prozesses ist, das Vertraute als fremd zu betrachten."


Unbekannt:

 

„Zukunft ist etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen."


Unbekannt:

 

„Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei die Gegenwart."


Unbekannt:

 

„Das Gehalt bekommen wir nicht vom Chef, sondern von unserem Kunden."


Unbekannt:

 

„Denken ist wie Treibsand. Denkst du zu lange über etwas nach, zieht es dich immer weiter nach unten.“


Unbekannt:

 

„Erfolg ist eine ständige Baustelle.“


Unbekannt:

 

„Erfolg ist kein Zufall, sondern der Sieg der Einfälle über die Zufälle.“


Unbekannt:

 

„Was einem im Leben wichtig erscheint, dafür sollte man kämpfen. Nachher zu bereuen, nicht gekämpft zu haben, ist schlimmer, als den Kampf zu verlieren.“


Unbekannt:

 

„Was einem im Leben wichtig erscheint, dafür sollte man kämpfen. Nachher zu bereuen, nicht gekämpft zu haben, ist schlimmer, als den Kampf zu verlieren.“


Unbekannt:

 

„Wenn einem alles gegen den Strich geht, sollte man einen Punkt machen.“


Unbekannt:

 

„Pünktlichkeit ist die Kunst einzuschätzen, um welche Zeit sich der andere verspäten wird.“


Unbekannt:

 

„Es genügt nicht, große Eigenschaften zu haben; man muss auch mit ihnen wirtschaften können.“


Unbekannt:

 

„Es muss nicht immer alles Sinn machen. Oft reicht es schon, wenn es Spaß macht.“


Unbekannt:

 

„Glaube ist wie elektrischer Strom. Man kann ihn nicht sehen, aber man sieht das Licht.“


Unbekannt:

 

„Pünktlichkeit ist eine Tugend, die wenig einbringt, weil in der Regel niemand da ist, der sie bemerken könnte.“


Ustinov, Peter:

 

„Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.“


 

 



Headline

 

V


Vauvenargues, Luc de Clapier:

 

„Die Wissenschaft der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.“


Vauvenargues, Luc de Clapier:

 

„Handeln schafft mehr Vermögen als Vorsicht.“


Vinci, Leonardo da:

 

„Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie.“


Voltaire:

 

„Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.“


Voltaire:

 

„Optimismus ist die Torheit zu behaupten, dass alles gut sei, wenn alles schlecht ist.“


Vorlage:

 

„Was einem im Leben wichtig erscheint, dafür sollte man kämpfen. Nachher zu bereuen, nicht gekämpft zu haben, ist schlimmer, als den Kampf zu verlieren.“


 

 



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W


Wacker, Watts:

 

„In einer Welt ständigen Wandels stellen gute Fragen die eigentliche Knappheit dar.“


Waggerl, Karl Heinrich:

 

„Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen.“


Walker, Alice:

 

„Die meisten Menschen geben ihre Macht auf, indem sie denken, sie hätten keine.“


Walters, Helmut:

 

„Häufig leidet man daran, dass man zwar viel Arbeit, aber keine Aufgabe hat.“


Watzlawick, Paul:

 

„Zu glauben, es gäbe eine Wahrheit, ist von allen Illusionen die Gefährlichste.“


Watzlawick, Paul:

 

„Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.“


Weizsäcker, Carl Friedrich Freiherr von:

 

„Ganz neue Zusammenhänge entdeckt nicht das Auge, das auf ein Werkstück gebeugt ist, sondern das Auge, dass in Muße den Horizont absucht.“


Welch, Jack:

 

„Wenn die Veränderungsrate außerhalb des Unternehmens größer ist als die Veränderungsrate im Innern ist das Ende nicht mehr weit.“


Welch, Jack:

 

„Wenn Sie nicht systematisch Ihr Geschäft zerstören, wird dies Ihr Konkurrent übernehmen.“


Wells, Herbert George:

 

„Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.“


Werfel, Franz:

 

„Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick.“


Westerwelle, Guido:

 

„Es geht nicht darum, das Populäre zu machen, sondern das Richtige zu tun. Und dann muss man dafür sorgen, dass es populär wird.“


Wilde Oskar:

 

„Unseren Feinden haben wir viel zu verdanken. Sie verhindern, dass wir uns auf die faule Haut legen.“


Wilde, Oscar:

 

„Die Leute kennen heute den Preis jedes Dinges, aber von nichts den Wert.“


Wilde, Oscar:

 

„Jeder Erfolg, den man erzielt, schafft uns einen Feind. Man muss mittelmäßig sein, wenn man beliebt sein will.“


Wilde, Oscar:

 

„Jeder Mann von Ehrgeiz muss gegen sein Jahrhundert mit dessen eigenen Waffen kämpfen.“


Wilde, Oscar:

 

„Wenn jemand mit mir übereinstimmt, habe ich immer das Gefühl: ich muss mich irren."


Wilde, Oscar:

 

„Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten.“


Wilde, Oscar:

 

„Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert.“


Wilde, Oscar:

 

„Die Basis des Charakters ist die Willenskraft.“


Wilde, Oscar:

 

„Das Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.“


Wilde, Oscar:

 

„Unabhängigkeit bedeutet alles.“


Wilde, Oscar:

 

„Es ist so leicht, andere, aber so schwierig, sich selbst zu belehren.“


Wilde, Oscar:

 

„Unseren Feinden haben wir viel zu verdanken. Sie verhindern, dass wir uns auf die faule Haut legen.“


Wilde, Oscar:

 

„Wirklich zu leben – das ist das Allerseltenste auf dieser Welt. Die meisten Menschen existieren nur.“


Wilde, Oscar:

 

„Es ist so leicht, andere, aber so schwierig, sich selbst zu belehren.“


Wright, Frank Lloyd:

 

„Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will.“


 

 



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Z


Zappa, Frank:

 

„Ohne Abweichung von der Norm ist Fortschritt nicht möglich."


Zeitz, Jochen:

 

„Wir gehen unser Geschäft nicht wie einen Sprint an, sondern wie einen Marathon."


Zenji, Dogen:

 

„Folge nicht den Ideen anderer, sondern lerne auf deine innere Stimme zu hören. Dein Körper und Geist werden klarer, und du wirst die Einheit aller Dinge realisieren.“


Zinser, Gerhard:

 

„Einer muss anfangen, dann gerät der Markt in Bewegung.“


Zola, Émile:

 

„Das Lachen ist eine Macht, vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen.“


Zuckmayer, Carl:

 

„Die einzige dauerhafte Form irdischer Glückseligkeit liegt im Bewußtsein der Produktivität.“


Zurhorst, Eva Maria:

 

„Berufung im pragmatischen Sinn ist das Gefühl, da, wo ich bin, bin ich gerade richtig.“


 

 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke