A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

Y


 

Wechselbarrieren:

 

Wechselbarrieren sind Hindernisse i. S. v. Maßnahmen, die Beendigung einer Geschäftsbeziehung für den Kunden erschweren (Vgl. Henseler, Jörg, Das Wechselverhalten von Konsumenten im Strommarkt, Eine empirische Untersuchung direkter und moderierender Effekte, 1. Auflage, Wiesbaden, November 2006).


Wechselkosten:

 

Wechselkosten dienen dazu die Beendigung einer Geschäftsbeziehung zu erschweren. Dabei sind sie sowohl monetäre als auch nicht monetär. Monetäre Wechselkosten sind z.B. Vertragsauflösungsgebühren oder Vertragsstrafen. Nicht-monetäre Wechselkosten sind entgehende Vorteile, wie die Frequent-Flyer-Programme von Fluggesellschaften, Lernkosten (Wissen und gesammelte Erfahrungen) oder auch psychologische Kosten, bspw. das mit dem Wechsel verbundene Risiko. (Vgl. Tomczak, Torsten et. al., Kundenpotentiale ausschöpfen Gestaltungsansätze für Kundenbindung in verschiedenen Geschäftstypen, in: Hinterhuber, Hans, H. und Matzler, Kurt (Hrsg.), Kundenorientierte Unternehmensführung, Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, 4. Auflage, Wiesbaden, Mai 2004).


Werte:

 

Bei Werten handelt es sich grundlegenden Zielvorstellungen, die eine Vielzahl von Motiven und Einstellungen bestimmen. Inwieweit Werte und Handeln im Einklang stehen, lässt sich an beobachtbaren Verhaltensweisen bestimmen. Der Wert Familienorientierung führt, bspw. zu speziellen Einstellungen und Verhaltensweisen hinsichtlich Wohnen, Essen, Trinken, Freizeit usw. (Vgl. Kroeber-Riel, Werner u. Weinberg, Peter, Konsumentenverhalten, 8. aktualisierte und ergänzte Auflage, München, 2003).


Wettbewerbsvorteil:

 

Ein Wettbewerbsvorteil besteht, wenn Unternehmen Kunden dauerhaft einen höheren Nutzen als die Konkurrenz bieten. Dieser Vorteil muss für den Kunden ein wichtiges Produkt- oder Dienstleistungsmerkmal sein, von ihm wahrgenommen werden und von der Konkurrenz nicht innerhalb kurzer Zeit kopiert werden (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

Top-Artikel

Der Kunde als Innovationsquelle: mehr
 

Erfolgspotenziale – der Garant für materiellen Erfolg: mehr

 

Zitate: mehr

 

Visionen: mehr

 

Wie Elektrizität die Welt veränderte: mehr

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Stephan R. Luedtke