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Verbundenheit:

 

Der Begriff Verbundenheit wird im Zusammenhang mit der Kundenbindung verwendet. Der Zustand der Verbundenheit basiert auf einem „Nicht-Wechseln-Wollen“ und somit auf Freiwilligkeit. Der Verbundenheit liegen affektive und normative Bindungsmotive zu Grunde. Beim affektiven Motiv wird die Geschäftsbeziehung als angenehm empfunden. Der Kunde wünscht sich soziale Kontakte zum Anbieter bzw. dessen Mitarbeitern und möchte die Beziehung nicht beenden. Es kann sogar soweit gehen, dass kurzfristig finanzielle Verluste in Kauf genommen werden nur, um die Geschäftsbeziehung aufrechtzuerhalten. Des Weiteren kann eine starke Verbundenheit dazu führen, dass sich der Kunde mit dem Anbieter bzw. dessen Produkten identifiziert. Bei einer solch stark ausgeprägten Form wird der Anbieter bzw. dessen Produkt zum Symbol, um damit das eigene „Ich“ zu bestätigen, sich zu integrieren oder aber auch bewusst von anderen Personen abzugrenzen (Vgl. Eggert, Andreas, Konzeptionalisierung und Operationalisierung der Kundenbindung aus Kundensicht, Marketing- Zeitschrift für Forschung und Praxis, 2. Quartal, 22. Jahrgang, 2000).


Vision:

 

Die Vision stammt aus dem Lateinischen „videre“ und bedeutet „sehen“. Sie beschreibt den zukünftigen Zustand oder das Zukunftsbild, dass das Unternehmen sich vorstellt. Die Vision von Aldi ist, bspw. Qualitativ hochwertige Produkte möglichst preiswert (Vgl. Hübner und Rath, Das beste Anderssein ist Bessersein, Die Geheimnisse echter Service-Excellence, 1. Auflage 2014, München).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke