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Ablauforganisation:

 

Bei der Ablauforganisation wird das Zusammenwirken von Menschen, Arbeitsmitteln und Informationen bei der Bearbeitung von Prozessen betrachtet (Vgl. REFA Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.V., Methodenlehre der Organisation für Verwaltung und Dienstleistungen, Teil 1 Grundlagen, 1985, München).


 

Affekt:

 

Affekte sind kurzfristig auftretende Emotionen bzw. Gefühle. Affekthandlungen sind eher unterbewusst und entziehen sich einer gedanklichen Kontrolle (Vgl. Kroeber-Riel, Werner u. Weinberg, Peter, Konsumentenverhalten, 8. aktualisierte und ergänzte Auflage, München, 2003).


Aktivierung:

 

Die Aktivierung gilt als Antreiber des menschlichen Verhaltens und wird als Erregung oder innere Spannung aufgefasst, die den Konsumenten in einen Zustand Leistungsbereitschaft und -fähigkeit versetzt (Vgl. Kroeber-Riel, Werner u. Weinberg, Peter, Konsumentenverhalten, 8. aktualisierte und ergänzte Auflage, München, 2003).


Asset-Light-Geschäftsmodelle:

 

Bei Asset-Light-Unternehmen handelt es sich um Unternehmen wie Google, Amazon, Facebook und Apple. Sie verfügen über immaterielle Faktoren wie Software und Algorithmen anstatt klassischer Produktionsfaktoren wie Maschinen, Rohstoffe, Gebäude etc. (Vgl. Herda et al., Plattformökonomie als Game-Changer, in StrategieJournal, 03/2018, Mannheim).


Aufbauorganisation:

 

Bei der Aufbauorganisation werden grundsätzliche Strukturen festgelegt. Dabei handelt es sich um die Festlegung der Aufgaben pro Unternehmenseinheit, die Hierarchiestufen und Kommunikationsbeziehungen (Vgl. REFA Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.V., Methodenlehre der Organisation für Verwaltung und Dienstleistungen, Teil 1 Grundlagen, 1985, München).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke