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Transaktion:

 

Bei einer Transaktion handelt es sich um eine kleine Programmfunktion, bspw. Debitoren anzeigen, Rechnung buchen, offene Posten anzeigen etc. (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


 

Strategie:

 

Strategie ist Handwerk und Kunst, wie es Unternehmen gelingt einen Vorteil zu erreichen und zu halten. Das Handwerkszeug sind fundierte Erkenntnisse und Werkzeuge. Kunst, da es kein universal gültiges Erfolgsrezept gibt. Erfolgreiche Strategien sind abhängig von Unternehmen, Markt, Wettbewerbsumfeld etc. Jede Strategie sollte regelmäßig die Bereiche: Alleinstellungsmerkmal, Kunden, Markt und Wettbewerb beleuchten, (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


 

Strategie

 

Strategie ist ein langfristiger Handlungsrahmen zur Erreichung eines strategischen Zieles (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


 

Strategie:

 

Strategie ist die Art und Weise des Kräfteeinsatzes. Kräfte und Mittel sind bspw., Bodenkräfte (Rohstoffe), Finanzkräfte (Kapital), Arbeitskräfte (Human Kapital), Geisteskräfte (Wissen und Kreativität), Anziehungskräfte (Image und Positionierung), Leistungskräfte (Produktivität) und Antriebskräfte (Motivation) (Vgl. Bürkle, Hans (Hrsg.): Mythos Strategie, Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft Die Erfolgsstrategien von 15 regionalen und globalen Marktführern, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage 2012, Wiesbaden).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke