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Kernkompetenzen:

 

Bei Kernkompetenzen handelt es sich um spezifisches Wissen, außerordentliche Fähigkeiten und/oder besondere Ressourcen, (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


Kernkompetenzen:

 

Kernkompetenzen sind Fähigkeiten oder Leistungen, die das Unternehmen nachhaltig besser als die Konkurrenz erbringt. Die Kernkompetenzen sind für den Kunden erlebbar und werden von ihm honoriert, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Konstantes Grundbedürfnis:

 

Das konstante Grundbedürfnis ist ein permanenter Bedarf, bspw. Nahrung, Kleidung, Reinigung, Transport(Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Konzentration:

 

Konzentration bedeutet, alle betrieblichen Ressourcen (Material, Zeit, Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how auf ein Ziel auszurichten, um dieses zu erreichen. Durch die Konzentration summieren sich alle Aktivitäten und führen zu einem Vorsprung vor der Konkurrenz (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Kultur:

 

Kultur ist die Summe aller gemeinsamen und selbstverständlichen Annahmen, die eine Gruppe im Laufe ihrer Geschichte erlernt hat. Sie ist der Niederschlag des Erfolges. (Vgl. Schein, Edgar H. Organisationskultur - The Ed Schein Corporate Culture Survival Guide, 2003, Bergisch Gladbach).


Kultur:

 

Kultur ist die Summe der Gewohnheiten einer Organisation. (Vgl. Löhner, Michael, o.T., o.J., o.O).


Kultur:

 

Kultur ist die "Persönlichkeit" eines sozialen Systems, das heißt die Art, wie es auf die großen und kleinen Fragen des Lebens antwortet. Sie ist das Resultat der Entscheidungen, die dieses System im Laufe seiner Entwicklung in Reaktion auf kritische Erfahrungen getroffen hat. (Vgl. Berner, Winfried, Culture Change, Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil, 2012, Stuttgart).


Kultur:

 

Unternehmenskultur ist die Menge der Gewohnheiten, in denen sich ein Unternehmen von seiner Umgebung unterscheidet. Dahinter steht die Lerngeschichte des Unternehmens, das heißt die Erfahrungen, die es gesammelt hat, die Entscheidungen, die es daraufhin getroffen hat, und die Grundannahmen, die ihm daraus in Fleisch und Blut übergegangen sind: Sie verdichten sich zu der "Persönlichkeit" oder dem "Charakter" eines Unternehmens. (Vgl. Berner, Winfried, Culture Change, Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil, 2012, Stuttgart).


Kundenbindungsmanagement:

 

Mit dem Begriff des Kundenbindungsmanagements versuchen Unternehmen mithilfe von Instrumenten (bspw. Marketing Mix, Kundenkarten und -clubs etc.) die Kundenbeziehung aufrechtzuerhalten, zu intensivieren und zu steuern. Es beinhaltet die systematische Analyse, Planung, Durchführung sowie Kontrolle sämtlicher Maßnahmen (Vgl. Homburg, Christian u. Bruhn, Manfred: Kundenbindungsmanagement, Eine Einführung in die theoretischen und praktischen Problemstellungen, in: Homburg, Christian und Bruhn, Manfred (Hrsg.), Handbuch Kundenbindungsmanagement, Strategien und Instrumente für ein erfolgreiches CRM, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden, März 2005).


               

 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke