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Echtzeitverarbeitung:

 

Bei der Echtzeitverarbeitung stehen unmittelbar nach der Speicherung die Daten allen Mitarbeitern zu Verfügung. Somit hat jeder Anwender Zugriff auf die aktuellen Daten (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


Empathie:

 

Unter Empathie wird die Fähigkeit und Bereitschaft verstanden sich in eine andere Person zu hineinzuversetzen und die Emotionen, Sichtweisen, Standpunkte und Situation des gegenüber einzunehmen, zu verstehen und nachzuvollziehen (Vgl. Gelmi, Thomas, Durchstarten, Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können, 1. Auflage, 2007, Weinheim, Wiley-Verlag).


Engpass:

 

Der Engpass oder Minimumfaktor ist jenes Problem, das die Zielgruppe für am dringendsten empfindet und somit die Zahlungsbereitschaft hoch ist (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Engpass-konzentrierte Strategie (EKS):

 

Die Engpass-konzentrierte Strategie (EKS) beschäftigt sich mit dem wirkungsvollen Einsatz von Kräften. Vorbild ist dabei die Natur. Ihr Gründer Prof. Wolfgang Mewes gelang es diese naturwissenschaftlichen Gesetze auf soziale Systeme zu übertragen. Mithilfe der EKS können Unternehmen wachsen, in dem sie Widerstände des Umfeldes überwinden. Schwerpunkte der EKS sind der wirkungsvollste Einsatz von Kräften, die Aktivierung von Energien und Interessen anderer sowie die Nutzung von Macht und Harmoniebestreben. Der Name Engpass-konzentrierte Strategie entstand im Laufe der Zeit. Frühere Namen waren Evolutions-konforme Strategie und standen diese drei Buchstaben für Energo-kybernetisches System (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Erfolg versprechendstes Geschäftsfeld:

 

Bei dem Erfolg versprechendstes Geschäftsfeld handelt es sich um den Problembereich, den das Unternehmen auf Grund seiner aktuellen Stärken besser als die Konkurrenz lösen kann (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke