Lexikon

 

Ausgewählte Definitionen und Erläuterungen aus den Bereichen Innovation, Strategie und Business-Development sowie angrenzenden Themen.



A


 

 

Ablauforganisation:

 

Bei der Ablauforganisation wird das Zusammenwirken von Menschen, Arbeitsmitteln und Informationen bei der Bearbeitung von Prozessen betrachtet (Vgl. REFA Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.V., Methodenlehre der Organisation für Verwaltung und Dienstleistungen, Teil 1 Grundlagen, 1985, München).


 

Affekt:

 

Affekte sind kurzfristig auftretende Emotionen bzw. Gefühle. Affekthandlungen sind eher unterbewusst und entziehen sich einer gedanklichen Kontrolle (Vgl. Kroeber-Riel, Werner u. Weinberg, Peter, Konsumentenverhalten, 8. aktualisierte und ergänzte Auflage, München, 2003).


Aktivierung:

 

Die Aktivierung gilt als Antreiber des menschlichen Verhaltens und wird als Erregung oder innere Spannung aufgefasst, die den Konsumenten in einen Zustand Leistungsbereitschaft und -fähigkeit versetzt (Vgl. Kroeber-Riel, Werner u. Weinberg, Peter, Konsumentenverhalten, 8. aktualisierte und ergänzte Auflage, München, 2003).


Aufbauorganisation:

 

Bei der Aufbauorganisation werden grundsätzliche Strukturen festgelegt. Dabei handelt es sich um die Festlegung der Aufgaben pro Unternehmenseinheit, die Hierarchiestufen und Kommunikationsbeziehungen (Vgl. REFA Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.V., Methodenlehre der Organisation für Verwaltung und Dienstleistungen, Teil 1 Grundlagen, 1985, München).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 



B


 

 

Buchungskreis:

 

Kleinste organisatorische Einheit des externen Rechnungswesens. Für einen Buchungskreis kann eine vollständige, in sich geschlossene Buchhaltung abgebildet werden (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 



C


 

 

Customizing:

 

Customizing ist die branchen- und/oder betriebsspezifische Anpassung einer Software (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 



D


 

 

Diversifikation:

 

Diversifikation bedeutet eine Ausweitung der Produkt- und/oder Dienstleistungspalette, um sich von einzelnen Marktrisiken zu schützen (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 



E


 

Echtzeitverarbeitung:

 

Bei der Echtzeitverarbeitung stehen unmittelbar nach der Speicherung die Daten allen Mitarbeitern zu Verfügung. Somit hat jeder Anwender Zugriff auf die aktuellen Daten (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


Empathie:

 

Unter Empathie wird die Fähigkeit und Bereitschaft verstanden sich in eine andere Person zu hineinzuversetzen und die Emotionen, Sichtweisen, Standpunkte und Situation des gegenüber einzunehmen, zu verstehen und nachzuvollziehen (Vgl. Gelmi, Thomas, Durchstarten, Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können, 1. Auflage, 2007, Weinheim, Wiley-Verlag).


Engpass:

 

Der Engpass oder Minimumfaktor ist jenes Problem, das die Zielgruppe für am dringendsten empfindet und somit die Zahlungsbereitschaft hoch ist (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Engpass-konzentrierte Strategie (EKS):

 

Die Engpass-konzentrierte Strategie (EKS) beschäftigt sich mit dem wirkungsvollen Einsatz von Kräften. Vorbild ist dabei die Natur. Ihr Gründer Prof. Wolfgang Mewes gelang es diese naturwissenschaftlichen Gesetze auf soziale Systeme zu übertragen. Mithilfe der EKS können Unternehmen wachsen, in dem sie Widerstände des Umfeldes überwinden. Schwerpunkte der EKS sind der wirkungsvollste Einsatz von Kräften, die Aktivierung von Energien und Interessen anderer sowie die Nutzung von Macht und Harmoniebestreben. Der Name Engpass-konzentrierte Strategie entstand im Laufe der Zeit. Frühere Namen waren Evolutions-konforme Strategie und standen diese drei Buchstaben für Energo-kybernetisches System (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Erfolg versprechendstes Geschäftsfeld:

 

Bei dem Erfolg versprechendstes Geschäftsfeld handelt es sich um den Problembereich, den das Unternehmen auf Grund seiner aktuellen Stärken besser als die Konkurrenz lösen kann (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 

F


 

 

Franchise:

 

Franchise stammt aus dem Französischen „Franchise“ und bedeutet Lehen. Es ist eine Kooperation, d. h. Zusammenarbeit von Unternehmen. Der Franchisenehmer zahlt für die Nutzung bestimmter Urheberrechte und geschützter Verfahren eine Gebühr an den Franchisegeber (Zentrale). Prominentestes Beispiel ist die Fastfoodkette McDonald’s (Vgl. Bürkle, Hans (Hrsg.): Mythos Strategie, Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft Die Erfolgsstrategien von 15 regionalen und globalen Marktführern, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage 2012, Wiesbaden).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


G

 

 

Gebundenheit:

 

Der Begriff Gebundenheit wird im Zusammenhang mit der Kundenbindung verwendet. Im Zustand der Gebundenheit wird von einem „Nicht-Wechseln-Können“ gesprochen, da der Kunde aufgrund von Wechselbarrieren (bspw. vertraglicher, technisch-funktionaler Art) an den Anbieter gebunden ist. Der Gebundenheit liegt ein kognitives Bindungsmotiv zu Grunde, d. h., die Beweggründe des Kunden, eine Bindung einzugehen, sind eher rationaler Natur. Deshalb wird auch von einer „gefühlskalten“ Bindung gesprochen. Die Gebundenheit wird, sofern sie durch Zwang zu Stande kommt, (bspw. auf einem Monopolmarkt) und dem Kunden die Abhängigkeit bewusst ist, negativ bewertet (Vgl. Eggert, Andreas, Konzeptionalisierung und Operationalisierung der Kundenbindung aus Kundensicht, Marketing- Zeitschrift für Forschung und Praxis, 2. Quartal, 22. Jahrgang, 2000).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


H

 

A-Wort

The adidas Group strives to be the global leader in the sporting goods industry with brands built on a passion for sports and a sporting lifestyle.kokokokookokok


 

 
 

 

 


 


I


 

 

Innovation:

 

Innovation stammt aus dem lateinischen "novus" und innovatio". Es bedeutet "neu Geschaffenes". Im wirtschaftlichen Sinn bieten Innovationen einen Nutzen für den Kunden und sind von kommerzieller Bedeutung. Im Ergebnis schaffen sie mehr Umsatz oder senken Kosten, (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


Innovation:

 

Eine Innovation ist eine Leistungsverbesserung, die sich auf das von der Zielgruppe am dringendsten empfundene Problem bezieht (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


J

 

A-Wort

The adidas Group strives to be the global leader in the sporting goods industry with brands built on a passion for sports and a sporting lifestyle.kokokokookokok


 

 
 

 

 


 


K


 

 

Kernkompetenzen:

 

Bei Kernkompetenzen handelt es sich um spezifisches Wissen, außerordentliche Fähigkeiten und/oder besondere Ressourcen, (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


Kernkompetenzen:

 

Kernkompetenzen sind Fähigkeiten oder Leistungen, die das Unternehmen nachhaltig besser als die Konkurrenz erbringt. Die Kernkompetenzen sind für den Kunden erlebbar und werden von ihm honoriert, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Konstantes Grundbedürfnis:

 

Das konstante Grundbedürfnis ist ein permanenter Bedarf, bspw. Nahrung, Kleidung, Reinigung, Transport(Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Konzentration:

 

Konzentration bedeutet, alle betrieblichen Ressourcen (Material, Zeit, Mitarbeiter, Erfahrung, Know-how auf ein Ziel auszurichten, um dieses zu erreichen. Durch die Konzentration summieren sich alle Aktivitäten und führen zu einem Vorsprung vor der Konkurrenz (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Kultur:

 

Kultur ist die Summe aller gemeinsamen und selbstverständlichen Annahmen, die eine Gruppe im Laufe ihrer Geschichte erlernt hat. Sie ist der Niederschlag des Erfolges. (Vgl. Schein, Edgar H. Organisationskultur - The Ed Schein Corporate Culture Survival Guide, 2003, Bergisch Gladbach).


Kultur:

 

Kultur ist die Summe der Gewohnheiten einer Organisation. (Vgl. Löhner, Michael, o.T., o.J., o.O).


Kultur:

 

Kultur ist die "Persönlichkeit" eines sozialen Systems, das heißt die Art, wie es auf die großen und kleinen Fragen des Lebens antwortet. Sie ist das Resultat der Entscheidungen, die dieses System im Laufe seiner Entwicklung in Reaktion auf kritische Erfahrungen getroffen hat. (Vgl. Berner, Winfried, Culture Change, Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil, 2012, Stuttgart).


Kultur:

 

Unternehmenskultur ist die Menge der Gewohnheiten, in denen sich ein Unternehmen von seiner Umgebung unterscheidet. Dahinter steht die Lerngeschichte des Unternehmens, das heißt die Erfahrungen, die es gesammelt hat, die Entscheidungen, die es daraufhin getroffen hat, und die Grundannahmen, die ihm daraus in Fleisch und Blut übergegangen sind: Sie verdichten sich zu der "Persönlichkeit" oder dem "Charakter" eines Unternehmens. (Vgl. Berner, Winfried, Culture Change, Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil, 2012, Stuttgart).


Kundenbindungsmanagement:

 

Mit dem Begriff des Kundenbindungsmanagements versuchen Unternehmen mithilfe von Instrumenten (bspw. Marketing Mix, Kundenkarten und -clubs etc.) die Kundenbeziehung aufrechtzuerhalten, zu intensivieren und zu steuern. Es beinhaltet die systematische Analyse, Planung, Durchführung sowie Kontrolle sämtlicher Maßnahmen (Vgl. Homburg, Christian u. Bruhn, Manfred: Kundenbindungsmanagement, Eine Einführung in die theoretischen und praktischen Problemstellungen, in: Homburg, Christian und Bruhn, Manfred (Hrsg.), Handbuch Kundenbindungsmanagement, Strategien und Instrumente für ein erfolgreiches CRM, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden, März 2005).


               

 


L

 

A-Wort

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M


 

 

Marktnische:

 

Eine Marktnische ist ein Teilmarkt des Gesamtmarktes. Häufig sind diese Nischenmärkte sehr klein, weswegen große Unternehmen auf die Bearbeitung verzichten. Dagegen können kleinere Unternehmen mit eingeschränkten Ressourcen in Marktnischen äußerst erfolgreich agieren. (Vgl. Bürkle, Hans (Hrsg.): Mythos Strategie, Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft Die Erfolgsstrategien von 15 regionalen und globalen Marktführern, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage 2012, Wiesbaden).


Minimumfaktor:

 

Der Minimumfaktor oder Engpass ist jenes Problem, das die Zielgruppe für am dringendsten empfindet und somit die Zahlungsbereitschaft hoch ist (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Minimumgesetz:

 

Das Minimumgesetz stammt aus der Biologie und ist entdeckt worden als sich Forscher mit dem Pflanzenwachstums beschäftigten. Dabei wurde festgestellt, dass eine Pflanze bestimmte Elemente (Wasser, Licht, Stickstoff etc.) zum Wachsen benötigt. Sofern ein Element nicht ausreichend vorhanden ist, wird die Pflanze nicht weiterwachsen. Dieser Wachstumsstopp hält selbst dann an, wenn alle anderen Stoffe im Überfluss vorhanden. Das wachstumshindernde Element wird auch als Minimumfaktor bezeichnet, (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


               

 


N

 

Normen:

 

Normen können definiert werden als feststehende Regeln über Meinungen, Einstellungen, Werte und Verhalten, die von einer Gruppe akzeptiert, erwartet, kontrolliert und auch sanktioniert werden (Vgl. Trommsdorff, Volker, Konsumentenverhalten, 5. Auflage, Stuttgart, 2003).


Minimumfaktor:

 

Der Minimumfaktor oder Engpass ist jenes Problem, das die Zielgruppe für am dringendsten empfindet und somit die Zahlungsbereitschaft hoch ist (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Minimumgesetz:

 

Das Minimumgesetz stammt aus der Biologie und ist entdeckt worden als sich Forscher mit dem Pflanzenwachstums beschäftigten. Dabei wurde festgestellt, dass eine Pflanze bestimmte Elemente (Wasser, Licht, Stickstoff etc.) zum Wachsen benötigt. Sofern ein Element nicht ausreichend vorhanden ist, wird die Pflanze nicht weiterwachsen. Dieser Wachstumsstopp hält selbst dann an, wenn alle anderen Stoffe im Überfluss vorhanden. Das wachstumshindernde Element wird auch als Minimumfaktor bezeichnet, (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


               

 

O


 

Organisieren:

 

Unter dem Begriff organisieren wird das zielgerichtete, ordnende Gestalten der Arbeit und das Schaffen von Ordnungsregeln verstanden (Vgl. REFA Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e.V., Methodenlehre der Organisation für Verwaltung und Dienstleistungen, Teil 1 Grundlagen, 1985, München).


Minimumfaktor:

 

Der Minimumfaktor oder Engpass ist jenes Problem, das die Zielgruppe für am dringendsten empfindet und somit die Zahlungsbereitschaft hoch ist (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Minimumgesetz:

 

Das Minimumgesetz stammt aus der Biologie und ist entdeckt worden als sich Forscher mit dem Pflanzenwachstums beschäftigten. Dabei wurde festgestellt, dass eine Pflanze bestimmte Elemente (Wasser, Licht, Stickstoff etc.) zum Wachsen benötigt. Sofern ein Element nicht ausreichend vorhanden ist, wird die Pflanze nicht weiterwachsen. Dieser Wachstumsstopp hält selbst dann an, wenn alle anderen Stoffe im Überfluss vorhanden. Das wachstumshindernde Element wird auch als Minimumfaktor bezeichnet, (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


               

 


P

 

A-Wort

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Q

 

A-Wort

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R

 

 

Real Time Processing:

 

Beim Real Time Processing handelt es sich um die Echtzeitverarbeitung. Bei der Echtzeitverarbeitung stehen unmittelbar nach der Speicherung die Daten allen Mitarbeitern zu Verfügung. Somit hat jeder Anwender Zugriff auf die aktuellen Daten (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist Handwerk und Kunst, wie es Unternehmen gelingt einen Vorteil zu erreichen und zu halten. Das Handwerkszeug sind fundierte Erkenntnisse und Werkzeuge. Kunst, da es kein universal gültiges Erfolgsrezept gibt. Erfolgreiche Strategien sind abhängig von Unternehmen, Markt, Wettbewerbsumfeld etc. Jede Strategie sollte regelmäßig die Bereiche: Alleinstellungsmerkmal, Kunden, Markt und Wettbewerb beleuchten, (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategie

 

Strategie ist ein langfristiger Handlungsrahmen zur Erreichung eines strategischen Zieles (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist die Art und Weise des Kräfteeinsatzes. Kräfte und Mittel sind bspw., Bodenkräfte (Rohstoffe), Finanzkräfte (Kapital), Arbeitskräfte (Human Kapital), Geisteskräfte (Wissen und Kreativität), Anziehungskräfte (Image und Positionierung), Leistungskräfte (Produktivität) und Antriebskräfte (Motivation) (Vgl. Bürkle, Hans (Hrsg.): Mythos Strategie, Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft Die Erfolgsstrategien von 15 regionalen und globalen Marktführern, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage 2012, Wiesbaden).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


S


 

Spezialisierung:

 

Spezialisierung bedeutet die Ausrichtung des Unternehmens auf ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Grundbedürfnis, einen Engpass, eine Zielgruppe oder auf strategische Erfolgsfaktoren, wie Qualität, Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, Innovationsgeschwindigkeit, Kundennähe (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Strategie:

 

Strategie ist Handwerk und Kunst, wie es Unternehmen gelingt einen Vorteil zu erreichen und zu halten. Das Handwerkszeug sind fundierte Erkenntnisse und Werkzeuge. Kunst, da es kein universal gültiges Erfolgsrezept gibt. Erfolgreiche Strategien sind abhängig von Unternehmen, Markt, Wettbewerbsumfeld etc. Jede Strategie sollte regelmäßig die Bereiche: Alleinstellungsmerkmal, Kunden, Markt und Wettbewerb beleuchten, (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategie

 

Strategie ist ein langfristiger Handlungsrahmen zur Erreichung eines strategischen Zieles (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist die Art und Weise des Kräfteeinsatzes. Kräfte und Mittel sind bspw., Bodenkräfte (Rohstoffe), Finanzkräfte (Kapital), Arbeitskräfte (Human Kapital), Geisteskräfte (Wissen und Kreativität), Anziehungskräfte (Image und Positionierung), Leistungskräfte (Produktivität) und Antriebskräfte (Motivation) (Vgl. Bürkle, Hans (Hrsg.): Mythos Strategie, Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft Die Erfolgsstrategien von 15 regionalen und globalen Marktführern, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage 2012, Wiesbaden).


Strategie:

 

Unter Strategie kann die methodische Entwicklung und Pflege von spezifischen Kompetenzen einer Organisation verstanden werden Vgl. Westerlund, Gunnar und Sjöstrand, Sven-Erik, Organisationsmythen, Konzepte der Humanwissenschaften, Stuttgart, 1981)


Strategie:

 

Strategie ist die Art und Weise, die eigenen und kooperierenden Kräfte zu bündeln und somit zur Lösung des jeweiligen Engpasses der Zielgruppe einzusetzen (Vgl. Bürkle, Hans (Hrsg.): Mythos Strategie, Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft Die Erfolgsstrategien von 15 regionalen und globalen Marktführern, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage 2012, Wiesbaden).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


T

 

 

Transaktion:

 

Bei einer Transaktion handelt es sich um eine kleine Programmfunktion, bspw. Debitoren anzeigen, Rechnung buchen, offene Posten anzeigen etc. (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


 

Strategie:

 

Strategie ist Handwerk und Kunst, wie es Unternehmen gelingt einen Vorteil zu erreichen und zu halten. Das Handwerkszeug sind fundierte Erkenntnisse und Werkzeuge. Kunst, da es kein universal gültiges Erfolgsrezept gibt. Erfolgreiche Strategien sind abhängig von Unternehmen, Markt, Wettbewerbsumfeld etc. Jede Strategie sollte regelmäßig die Bereiche: Alleinstellungsmerkmal, Kunden, Markt und Wettbewerb beleuchten, (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


 

Strategie

 

Strategie ist ein langfristiger Handlungsrahmen zur Erreichung eines strategischen Zieles (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


 

Strategie:

 

Strategie ist die Art und Weise des Kräfteeinsatzes. Kräfte und Mittel sind bspw., Bodenkräfte (Rohstoffe), Finanzkräfte (Kapital), Arbeitskräfte (Human Kapital), Geisteskräfte (Wissen und Kreativität), Anziehungskräfte (Image und Positionierung), Leistungskräfte (Produktivität) und Antriebskräfte (Motivation) (Vgl. Bürkle, Hans (Hrsg.): Mythos Strategie, Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft Die Erfolgsstrategien von 15 regionalen und globalen Marktführern, 2. aktualisierte und ergänzte Auflage 2012, Wiesbaden).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


U

 

A-Wort

The adidas Group strives to be the global leader in the sporting goods industry with brands built on a passion for sports and a sporting lifestyle.kokokokookokok


 

 
 

 

 


 


V

 

Verbundenheit:

 

Der Begriff Verbundenheit wird im Zusammenhang mit der Kundenbindung verwendet. Der Zustand der Verbundenheit basiert auf einem „Nicht-Wechseln-Wollen“ und somit auf Freiwilligkeit. Der Verbundenheit liegen affektive und normative Bindungsmotive zu Grunde. Beim affektiven Motiv wird die Geschäftsbeziehung als angenehm empfunden. Der Kunde wünscht sich soziale Kontakte zum Anbieter bzw. dessen Mitarbeitern und möchte die Beziehung nicht beenden. Es kann sogar soweit gehen, dass kurzfristig finanzielle Verluste in Kauf genommen werden nur, um die Geschäftsbeziehung aufrechtzuerhalten. Des Weiteren kann eine starke Verbundenheit dazu führen, dass sich der Kunde mit dem Anbieter bzw. dessen Produkten identifiziert. Bei einer solch stark ausgeprägten Form wird der Anbieter bzw. dessen Produkt zum Symbol, um damit das eigene „Ich“ zu bestätigen, sich zu integrieren oder aber auch bewusst von anderen Personen abzugrenzen (Vgl. Eggert, Andreas, Konzeptionalisierung und Operationalisierung der Kundenbindung aus Kundensicht, Marketing- Zeitschrift für Forschung und Praxis, 2. Quartal, 22. Jahrgang, 2000).


Vision:

 

Die Vision stammt aus dem Lateinischen „videre“ und bedeutet „sehen“. Sie beschreibt den zukünftigen Zustand oder das Zukunftsbild, dass das Unternehmen sich vorstellt. Die Vision von Aldi ist, bspw. Qualitativ hochwertige Produkte möglichst preiswert (Vgl. Hübner und Rath, Das beste Anderssein ist Bessersein, Die Geheimnisse echter Service-Excellence, 1. Auflage 2014, München).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


W

 

Wechselbarrieren:

 

Wechselbarrieren sind Hindernisse i. S. v. Maßnahmen, die Beendigung einer Geschäftsbeziehung für den Kunden erschweren (Vgl. Henseler, Jörg, Das Wechselverhalten von Konsumenten im Strommarkt, Eine empirische Untersuchung direkter und moderierender Effekte, 1. Auflage, Wiesbaden, November 2006).


Wechselkosten:

 

Wechselkosten dienen dazu die Beendigung einer Geschäftsbeziehung zu erschweren. Dabei sind sie sowohl monetäre als auch nicht monetär. Monetäre Wechselkosten sind z.B. Vertragsauflösungsgebühren oder Vertragsstrafen. Nicht-monetäre Wechselkosten sind entgehende Vorteile, wie die Frequent-Flyer-Programme von Fluggesellschaften, Lernkosten (Wissen und gesammelte Erfahrungen) oder auch psychologische Kosten, bspw. das mit dem Wechsel verbundene Risiko. (Vgl. Tomczak, Torsten et. al., Kundenpotentiale ausschöpfen Gestaltungsansätze für Kundenbindung in verschiedenen Geschäftstypen, in: Hinterhuber, Hans, H. und Matzler, Kurt (Hrsg.), Kundenorientierte Unternehmensführung, Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, 4. Auflage, Wiesbaden, Mai 2004).


Werte:

 

Bei Werten handelt es sich grundlegenden Zielvorstellungen, die eine Vielzahl von Motiven und Einstellungen bestimmen. Inwieweit Werte und Handeln im Einklang stehen, lässt sich an beobachtbaren Verhaltensweisen bestimmen. Der Wert Familienorientierung führt, bspw. zu speziellen Einstellungen und Verhaltensweisen hinsichtlich Wohnen, Essen, Trinken, Freizeit usw. (Vgl. Kroeber-Riel, Werner u. Weinberg, Peter, Konsumentenverhalten, 8. aktualisierte und ergänzte Auflage, München, 2003).


Wettbewerbsvorteil:

 

Ein Wettbewerbsvorteil besteht, wenn Unternehmen Kunden dauerhaft einen höheren Nutzen als die Konkurrenz bieten. Dieser Vorteil muss für den Kunden ein wichtiges Produkt- oder Dienstleistungsmerkmal sein, von ihm wahrgenommen werden und von der Konkurrenz nicht innerhalb kurzer Zeit kopiert werden (Vgl. Qualifizierungsunterlagen zum Strategieberater (IHK), 2013, o.O.).


Strategie:

 

Strategie ist der Weg zum Ziel. Sie beantwortet die Frage: Wie gelange ich zu diesem Ziel, (Vgl. Riekhof, Hans-Christian, Die sechs Hebel der Strategieumsetzung, 2010, Stuttgart).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 


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Zentrales System:

 

In der SAP-Welt wird unter einem zentrales System verstanden, dass sich Datenbank, Anwendung und Präsentation auf einem Rechner befinden (Vgl. Studiengemeinschaft Darmstadt, Skript, SAP-Buchhaltung, 2016 o.O.).


Zielgruppenbesitzer:

 

Das Unternehmen ist in seinem Spezialgebiet der beste Problemlöser. Es besitzt das Vertrauen und die Zuneigung der Zielgruppe (Vgl. Friedrich et al., Das große 1x1 der Erfolgsstrategie, 20. Aktualisierte Auflage, 2014, Offenbach).


Zufriedenheit:

 

Zufriedenheit liegt vor, wenn sich Erwartungen des Kunden und mit den tatsächlichen Erfahrungen decken. Sofern die Erwartungen übertroffen werden, liegt ein Wow-Effekt vor. Liegt dagegen die tatsächliche gemachte Erfahrung unter den Erwartungen führt dies zu Unzufriedenheit (Vgl. Homburg, Christian, Becker, Annette und Hetschel, Fredericke, Der Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, in: Homburg, Christian und Bruhn, Manfred (Hrsg.), Handbuch Kundenbindungsmanagement, Strategien und Instrumente für ein erfolgreiches CRM, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage, Wiesbaden, März 2005).


Strategisches Denken:

 

Strategisches Denken beinhaltet mehrere Perspektiven und verknüpft sie miteinander. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft, Außen- und Innensicht sowie Stärken und Schwächen. Dadurch gelingt es ein besseres Bild der Gesamtsituation zu erhalten (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


SWOT-Matrix/SWOT-Analyse:

 

Bei der Swot-Matrix handelt es sich um eine Analyse und Kombination der internen (Stärken und Schwächen) und externen Perspektive (Chancen und Risiken).Das Akronym SWOT kommt aus dem englischen und steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren), (Vgl. Scheuss, Ralph, Strategie Tools, 1. Auflage, 2012, Regensburg).


           

 

„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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