Innovation des Monats




Neuigkeiten

Impressionen Simplicity-Workshop

Am 29. Mai 2018 hat in Zürich ein weiteres kostenloses simplicity. Basistraining im 25hours Hotel stattgefunden. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Branchen und Funktionsbereichen. In den Gruppenarbeiten hat ein reger Austausch zwischen den Teilnehmenden stattgefunden. Erfahrungen wurden ausgetauscht, Fragen gestellt und eigene Überlegungen für den Transfer wurden diskutiert und konkretisiert. Vor dem Präsenztraining gab es bereits fünf Tage täglich ein kurzes Video mit einer Vorbereitungsaufgabe. Dadurch konnten sich die Teilnehmenden sehr gut auf das Training vorbereiten. In diesem Fall haben wir als Gruppenübung sogar ein Thema eines Teilnehmenden bearbeitet und so transferierbare Praxisinhalte geschaffen.


Studien



Denken Sie noch in Kanälen oder erreichen Sie Ihre Kunden schon?



Denken Sie noch in Kanälen oder erreichen Sie Ihre Kunden schon?
Denken Sie noch in Kanälen oder erreichen Sie Ihre Kunden schon? Die Customer Journey in einer multioptionalen Welt.
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Simplicity und Innovation



Unser Alltag wird immer komplizierter. Produkte mit unzähligen Funktionen überfordern uns. Technik, die uns das Leben leichter machen soll, bringt uns zum Verzweifeln. Eine übergrosse Auswahl lähmt unsere Entscheidungen – vom Urlaubsziel bis zur Marmeladensorte. Für Unternehmen bedeutet das vor allem eins: unzufriedene Kunden. Diese Entwicklung können Sie stoppen.
Hier erfahren Sie wie: in der simplicity.akademie.


Neueste Artikel



Erfolgspotenziale – der Garant für materiellen Erfolg

 

Jedes Unternehmen möchte erfolgreich sein. Allerdings existiert keine allgemein gültige Aussage, wann dies der Fall ist. Häufig werden Unternehmen, die Gewinn erwirtschaften, als erfolgreich bezeichnet. In unserem Wirtschaftssystem stellt der Gewinn die zentrale Steuerungsgröße dar. Die Dominanz des Gewinns resultiert aus zwei Gründen. Erstens herrscht folgende Annahme vor: Je höher der Gewinn ausfällt, desto besser kann sich das Unternehmen entwickeln und umso mehr kann es für die Kunden, die Mitarbeiter, die Anteilseigner und die Umwelt tun. Zweitens werden die Entwicklung des Unternehmens und damit die Kompetenz des Managements an der Gewinnentwicklung gemessen. Allerdings führt die Fixierung auf den Gewinn häufig dazu, dass Unternehmen zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind und erst in zweiter Linie mit den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden.



Der Kunde als Innovations-quelle

 

Die Landschaft der Energieversorger und Stadtwerke ist vielfältig. Im Jahr 2015 konnten Verbraucher zwischen mehr als 1.100 Strom- und 900 Gasversorgern wählen. Somit hat der Kunde die Qual der Wahl. Damit sich die Verbraucher für den jeweiligen Versorger entscheiden, bemühen sie sich, kundenorientiert und innovativ zu sein. Auf Grund der Transformation der Branche fällt es jedoch der Mehrzahl der Energieversorger und Stadtwerke schwer, innovative Geschäftsmodelle, Prozesse, Services und Produkte auf den Markt zu bringen.

 

Innovationskraft in der Energiewirtschaft

 

Die Stadtwerkestudie 2015, die sich mit dem Schwerpunkt Innovationen beschäftigt, ergab, dass bei 25 % der Unternehmen Verbesserungen lediglich durch die Unternehmensleitung vorangetrieben werden. Die Mehrheit verfügt über keinen definierten Innovationsprozess, der die Genese von Ideen und deren Umsetzung strukturiert und nachhält. Als größte Innovationshemmnisse werden die externen politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen genannt. 


Effizienter Umgang mit Google

 

Bei Innovationen muss es sich nicht zwingend um revolutionäre Verbesserungen handeln. Auch kleine Verbesserungen führen zu mehr Effizienz. Dabei ist es ebenso nicht immer erforderlich, dass sie direkt auf den Kunden ausgerichtet sind. Innovationen können sich gleichfalls auf Prozesse per Methoden beziehen und damit indirekt einen Mehrwert für Kunden liefern. Die mit Abstand erfolgreichste Internet-Suchmaschine ist „google“. Millionen von Anfragen werden jeden Tag durch die Suchmaschine „gejagt“. Nicht umsonst hat es das Wort googeln in den Duden geschafft und steht für „eine Suchanfrage durchführen“. In vielen Büros gehört die Internetrecherche zum Tagesgeschäft.

 



Zitate





Neueste Rezensionen



„Durchstarten“ – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können

 

Ein Flugzeug ist ein Mikrokosmus, in dem Führungskräfte, Mitarbeiter und Kunden aufeinandertreffen. Dabei weisen die Passagiere unterschiedliche Einstellungen, Glaubensätze, Werte, Erwartungen, Interessen und Ziele auf. Diese Diversität führt zu zahlreichen Interaktionen. Hierbei hängt der Interaktionsverlauf maßgeblich von den Fähigkeiten der Kabinenbesatzung ab. Im besten Fall kann sie Konflikte voraussehen und deeskalierend eingreifen. Im ungünstigsten Fall muss sie die Situation sofort und auf sich allein gestellt lösen. Laut Gelmi existieren zwischen der Situation im Flugzeug und der Arbeitswelt zahlreiche Parallelen, weswegen Führungskräfte von Flugbegleitern in puncto Beziehungsaufbau einiges lernen können.

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Warum wir neues Business-Denken brauchen

 

Positionierung ist die Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts. Durch sie können sich Unternehmen vom Wettbewerb abheben und der Vergleichbarkeit entziehen. Sich richtig zu positionieren, bedeutet, das Unternehmen ganzheitlich zu betrachten und auszurichten. Wie Unternehmen die richtige Positionierung gelingt, erläutert Sawtschenko anhand der Energie-Resonanz-Positionierung 

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„Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes: Wenn du höher hinaus willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.“ Carl Hilty

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© Stephan R. Luedtke